Wahrheit hängt von ihren Betrachtern und Teilnehmern ab
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Deshalb ändert sie sich fortlaufend, je nach Blickwinkel,
den Projektionen der "Mitschöpfer", den emotional
geprägten Wahrnehmungen, der Zeit
und den physikalischen Gesetzen
Wahrheit hängt von ihren Betrachtern und Teilnehmern ab
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Deshalb ändert sie sich fortlaufend, je nach Blickwinkel,
den Projektionen der "Mitschöpfer", den emotional
geprägten Wahrnehmungen, der Zeit
und den physikalischen Gesetzen
Paradigmen sind zwangs 'läufig' installierte
Simulationen von Wahrnehmungen -
die unvermittelt auch abstürzen können.
– ♦ –
Großmächte
können sie dennoch erneut installieren
– ♦ –
Denn wer die Medien kontrolliert
kontrolliert auch die Wahrnehmung
– ♦ –
Und genau das sind Paradigmen:
Zwangsjacken der Wahrnehmung
· – ♦ – ·
Aus: Medien und Propaganda
Bittere Erfahrungen
sind durchlebte Wahrnehmungen
≡ ◊ ≡
Erst nach dem Leiden eröffnet sich die
Ironie der erfolgreicheren Möglichkeiten
Menschen sind bereits schon länger daran gewöhnt,
dass Zusammenhänge weltweiter Ereignisse ihnen
gleichlautend medial aufbereitet und vermittelt werden
+
Menschen sind nunmehr auch gewöhnt, dass ihre täglichen
Wahrnehmungen der Außenwelt ihnen über Bildschirme,
TVs, Computer oder Handys widerspruchsfrei zugeführt werden
+
Bald werden Menschen daran gewöhnt sein, dass eine (KI) Künstliche
Intelligenz ihnen auch die eigenen Denkprozesse abnehmen kann, um
den Kraftaufwand und das Risiko falscher Entscheidungen zu ersparen
Göttliches Bewusstsein und Wirklichkeit
~~~~~
Wenn aus der Interaktion von Teilnehmern an einer
relativen Wirklichkeit Emergenzen entstehen,
so erscheinen diese symmetrisch, wenn deren
Teile Energie und Information austauschen.
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Bis auf einen winzig kleinen Kern aus Bewusstheit,
eine potentielle Unwucht, einen Kondensationskern,
um den sich die „Gesamtheit“ gruppiert hat.
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Dieser Kern ist der „Montagepunkt“, eine Anbindung
an eine höher bewusste Ebene, die jede Sinngebung
ermöglicht: Die der Göttlichkeit und deren Kraft.
~~~~~
Für die Aktivierung von Informationen
bedarf es eines erkennenden Bewusstseins.
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Welche Beweise per se braucht das „Sein“?
Keine. Noch nicht einmal seine Erscheinungen.
Jedem manifestierten Sein liegt
Bewusstsein als Kern inne.
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Denn was wir als Erscheinung wahrnehmen können
hängt von der Art der Messung, von unserer bewussten
Betrachtungsweise und von unseren Intentionen ab.
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Das bedeutet relativ gesehen stets alle Teile einer
energetischen oder materiellen Erscheinung im
Kontext ihrer systemischen Verbundenheit und
deren vielgestaltigen Beziehungen.
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So betrachtet gilt die Definition:
Anstatt „Materie“ ist das Sein aller Erscheinungen
ein Bündel aus wechselseitigen energetisch und
informationstragenden Beziehungen, die sich
ergänzen, gegenseitig bedingen, vertreten und
wieder löschen. Ob als elementares Teilchen,
Molekül oder als ein Zellverband usw.
Also in einer Form eines Organisationsprinzips.
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Anstatt dem allgemeinen Begriff „Geist“ kann auch
die Definition gelten, dass die Gesamtheit der
wechselseitigen energetischen und
informationstragenden Beziehungen in
einem System der spezifische Geist eines
definierten Organisationsprinzips ist.
~~~~~~~
Von Allerkleinsten bis zum universalen Geist
aller Organisationsprinzipien.
Vom Quant, Elementarteil bis zum Molekül,
Mensch, Natur, Galaxie und Universum.
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Anstatt „Seele“ kann eine Beschreibung gelten,
die das Potenzial „aller“ Systeme mit jedem
Organisationsprinzip und ihre möglichen
Beziehungen, Energien und Informationen beinhaltet.
Ob real oder wirklich. Ob potentiell oder verwirklicht.
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Unser persönliches, unser kollektives und auch das
kosmische „Bewusstsein“ ist eine jeweilige
Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit
und damit das zentrale Erlebnis- und
Erfahrungszentrum auf allen Ebenen der Schöpfung.
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Es stiftet die Fähigkeit aus Potenzialen Wahrnehmungen
zu erzielen, Ordnungen zu schaffen und Manifestationen
zu bewirken.
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Durch die Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten
eines „wahr“nehmenden Bewusstseins wird eine
Matrix erschaffen, um aus der virtuellen Realität
des Vakuums mit seinen unendlichen Potenzialen
die Schöpfung aus Energie, Information, Gestalt
und Struktur hervorzubringen.
~~~~~
Diese Matrix zeigt Ordnungen,
(Natur)-Gesetze, Beziehungen, sowie Energien und
deren Informationen an. Daraus zieht „unser“ Geist
aus der Realität Gebilde in ihre relative Wirklichkeit.
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Das Ergebnis ist das „WAS“, als eine materielle Struktur.
Das Verfahren ist das „WIE“ – als ein geistiger Vorgang.
Der Sinn und Wert ergibt das „WARUM“ als eine
bewusste Gestaltung und Erfahrung.
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Das Sein ergibt sich aus dem Resultat aller Potenziale
und seinen Manifestationen einer sich ausagierenden
Welt der Vollkommenheit:
In einer seelischen (seligen) Stille.
Dem vollendeten „WIR“. Dem "WER"
~~~~~
(Aus: Bewusstsein & Wirklichkeit)
Wahrnehmungen von Vorurteilen zu lösen:
Das ist eine Voraussetzung für Kreativität
~~~~~
Wie auch die Wahrnehmung von Angst und Ablehnung
zu befreien und von Gier, Zeitdruck oder Bequemlichkeit
Wer sich klar auf den Moment konzentriert,
darin lebt und ungestört beobachtet und forscht,
kann die vielen Wunder der Welt bezeugen.
~~~
In die Tiefe der Augenblicke gelangen:
Nur so klären sich die missverstandenen
Wahrnehmungen. Wunder gibt es!
~~~
Aber nur solange wie wir die dahinter
stehenden Gesetze nicht erkennen!
~~~
Mit der Erkenntnis verstehen wir die Gesetze
und erkennen ultimativ: Wir sind die Wunder.
Denken ist ein Bemühen des Verstehens aus der Distanz.
Gefühle sind unsere direkten Wahrnehmungen.
Deswegen prägen und gewichten Gefühle alle unsere Gedanken.
Gedanken sind Fragmente der Wahrheit.
Gefühle sind der Kit zwischen den Gedanken, die ihnen
ihren Wert, den Sinn und die Bedeutung geben.
Wahrnehmungen geschehen durch „unseren“ Geist,
durch „unseren“ Verstand und „unsere“ Sinne
~~~
Wir reden also nur von „unserem“ Besitz und
die Beziehungen, die wir durch ihn herstellen
~~~
Wie sehr ändert sich aber der Erfahrungshorizont,
wenn ein Austritt aus der Verankerung stattfindet
und das Loskommen von unserer Fixierung erfolgt