Manches Mal gibt es einfach keinen Weg.
Es sei denn, man baut ihn sich selbst.
Manches Mal gibt es einfach keinen Weg.
Es sei denn, man baut ihn sich selbst.
Und los!
Mit klarem, schlichtem Geist
den Weg mit Seelentiefe gehen.
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Das Herz ist der ganze Weg,
das Glück die Begleitung.
Das Ziel ist der Anfang.
Wer anfängt, ist am Ziel.
Jeder Weg unseres Lebens
wird zu einem Weg der Befreiung.
Nichts kosten wir länger und intensiver aus –
als den ungewissen Weg. Trotz unserer Klagen!
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Das Ungewisse lässt uns finden,
was wir nicht benennen konnten.
Das Unbekannte lässt uns das erleben,
was unsere wahre Sehnsucht war.
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Unvollkommenheit, Ungewissheit,
Verletzlichkeit und Hilflosigkeit:
Sie sind Triebfedern des Lebens
und Töchter der Freiheit, allesamt.
Das Prinzip wird vom Geist umgesetzt.
Der Weg wird vom Körper beschritten.
Der Sinn wird von der Seele erfüllt.
Vorausschauend führt der breiteste Weg der Liebe
zu unseren Kindern. Und rückblickend zur Mutter.
Der Weg der jungen Mädchen:
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Zuerst lieblich erscheinen.
Dann lieb gewonnen werden
Damit liebevoll sein können
Dadurch liebenswert bleiben
Schließlich die wahre Liebe leben
Letztendlich Liebe „verkörpern“
und transzendieren: Mit einem Kind
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Verliebt sein bedeutet
von der Liebe umstellt
Aber noch nicht durchdrungen
Liebe „zu sein“ heißt zum Überfließen erfüllt
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In Liebe überfließen bedeutet,
dass kein Anhaften an ein Ego mehr möglich ist
Alle Klammerung, Begierde, Aufrechnung fließen davon
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In diesem Zustand hat man kein Glück,
sondern verkörpert jetzt Glück, solange wir leben
Danach sind wir einfach das Glück
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Liebe ist Glück zum Verschenken
Und Glück ist verschenkte Liebe
Deswegen fließen sie über
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In unserem innersten
Heiligtum ist ihre Quelle
Dein längster Weg ist derjenige
vom Verstand zum Herz.
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Vom Intellekt zum Mitgefühl.
Vom Geist zurück zur Seele.
Vom Tumult der Welt
zur seeligen Stille.
~
Aus Buch III: > Die Natur der Gedanken <
tredition verlag - hamburg
Das „Große Glück“ ist der Lebensweg.
Wenn wir auf dem Weg der Liebe bleiben.
Der Geist hinter jeder Macht und die
Göttin der Liebe stehen sich grundsätzlich
in einem Spannungsfeld gegenüber.
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Dieses Feld muss der Mensch durchqueren auf
seinem langen Weg vom Verstand zum Herzen.