No. 0622

2016-05-30 - 15:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Sollte Weisheit keine Macht ausüben?

In der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

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Weisheit kann beispielhaft und beratend sein.

Ansonsten sollte die Weisheit nur nach schweren

Kriegen, Konflikten und Revolutionen Macht ausüben!

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Aber stets in einer selbstloser Art

und mit menschlicher Zuneigung.

~~~~~

Und zeitlich begrenzt.

(Wie zum Beispiel Ghandi)

~~~~~

Denn Macht, Geld und Ruhm

bergen die großen Gefahren!


No. 0638

2016-05-30 - 15:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das "Gute" im Schlimmsten zu finden,

das ist die Aufgabe der Weisheit.

 

Den "Kern des Üblen" im Besten zu entdecken,

das ist die Aufgabe der Zweifel, der Skepsis

und einer zynischen Intelligenz.

 

Denn ein jedes trägt den verborgenen Kern

seines Gegenteils in sich.


No. 0629

2016-05-30 - 14:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die vergnügtesten der Dummen:

das sind die reichen Dummen!

~~~

Ihnen ist der Zugang zur Weisheit

zunächst versperrt.

Welch glückliche Narren das sind!

Und vorerst ganz ohne Bitterkeit

~~~

Deswegen feste und feiere mit.


No. 0616

2016-05-30 - 14:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Weisheit braucht viel Gefühl

und erstaunlich wenig Worte.

 

Höchste Weisheit zeigt sich

als transparente Wahrheit

in Stille und Gelassenheit.


No. 0632

2016-05-30 - 14:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Weisheit

ist nicht die Herrin des Zufalls,

aber sie vertraut auf ihn.

~

Stimmung und Bestimmung:

Der Zufall ist in uns angelegt!

~

Weisheit formt den Zufall

zum Glück für die Nächsten.


No. 0624

2016-05-30 - 13:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

>>> Weise sein und lieben vermag kein Mensch <<<

 (Zitat: William Shakespeare)

~~~~~

Shakespeare hat nie gewusst,

was wahre Liebe ist, geschweige sie gefühlt!

Denn gerade die Weisheit steht für Empathie,

Güte, Mitgefühl, wahre Liebe und Liebe zur Wahrheit.

Aber nicht für Eifer, Selbstbezug und Eigenliebe.

~~~~~

Wer war Shakespeare wirklich?


No. 0640

2016-05-30 - 13:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Neugierde ist ein Samenkorn der Weisheit

~~~~~

Sie führt zum Lernen, zum Untersuchen, Verstehen

und schließlich zum Finden und zur Begutachtung,

zu der Ergründung, zu Forschung und Analyse

~~~

Von der Gesellschaft in die Abgeschiedenheit,

von der Vielfalt zur Einfalt und folglich

in die Ungestörtheit

~~~~~

Das ist der Pfad zur Erkenntnis:

In einem ruhigen Moment erfolgt ein Ahnen,

aus der Stille heraus das Beobachten

~~~~~

Durch die Neugierde folgen Erkenntnisse,

◊  und schließlich schimmert die Weisheit  ◊

Wissensdurstig, neugierig und offen bleiben

Und ohne Stillstand, Skepsis, Ablehnung