No. 1692

2016-06-09 - 20:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Glaube und Verstand, Mut und Ausdauer,

Entscheidungskraft und Zweifel:

~

Diese zeichnen den

Freien Willen

des Menschseins aus.

~

Und der entscheidet über die drei Prozent

unseres willentlichen Tuns!


No. 2951

2016-06-09 - 20:27
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zeit gilt nur für die Bewegung.

Zweifel gilt nur dem Stillstand.

Glaube dem Bewussten

und Gewissheit der Stille.


No. 2952

2016-06-09 - 20:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Damit man den Wandel der Welt versteht:

Vertrauen kam vor dem Zweifel.        (Bis es nicht mehr geht)

Zweifel kamen vor der Veränderung.  (Bis sich nichts mehr dreht)

Veränderung kam vor dem Vertrauen. (Bis endlich etwas steht)

 

No. 2961

2016-06-09 - 19:57
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Welt ist immer noch ein Rätsel.

Die Geheimnisse werden tiefer.

Entdeckungen offenbaren neue Fragen

und Antworten führen zu alten Zweifeln:

~

Weil in unserer relativen Welt absolute

Wahrheiten unsichtbare Geheimnisse bleiben.

~~~

Öffnet sich ein Fenster – schließt sich eine Tür.

Öffnet sich eine neue Tür wird es dunkel.

Unser Wissen wird zwar größer,

aber die Schatten unseres Nichtwissens auch.


No. 0704

2016-05-31 - 05:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Weisheit ist eine Führerin zum Glücklichsein

in entspannter Stille der Ruhe und im Frieden.

~

Frei von allem persönlichen Ballast wie Rache,

Gelüste, Zorn und der Gier nach Besitz.

~

Frei von feststehenden Urteilen,

Zweifel und selbstbezogenen Wünschen.


No. 0673

2016-05-30 - 23:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Einsicht bewegt uns – umzukehren

Tapferkeit bewegt – um durchzuhalten

Neugierde bewegt – um die Ecke zu spähen

Erfahrung  bewegt – in die korrekte  Richtung

Zweifel bewegen auch – auf einer engen Kreisbahn!

Ungleichgewicht bewegt – den ersten Schritt zu machen

Weisheit aber bewegt sich zur rechten Zeit zum rechten Ziel


No. 1375

2016-05-30 - 20:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ruhm hält sich für unsterblich.

~~~

Wird klar, dass aller Ruhm auch sterblich ist,

verzweifelt er nicht selten an sich selbst.

Denn ein Rausch kann nicht nüchtern sein.

~~~

Klingt der Ruhm ab,

steigt leise die Angst auf.

~~~

Solange der Ruhm nachlässt,

solange nimmt die Depression zu.

 ~~~

Ist es mit dem Ruhm vorbei, bleibt oft

eine lähmende Unsicherheit zurück.

Und mit ihr die nagenden Zweifel

unverstanden zu sein.


No. 0638

2016-05-30 - 15:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das "Gute" im Schlimmsten zu finden,

das ist die Aufgabe der Weisheit.

 

Den "Kern des Üblen" im Besten zu entdecken,

das ist die Aufgabe der Zweifel, der Skepsis

und einer zynischen Intelligenz.

 

Denn ein jedes trägt den verborgenen Kern

seines Gegenteils in sich.