Das Böse ruht nicht
Es wacht und überwacht
und kann sich keine Pause gönnen
— + —
Es darf kein Vertrauen geben und
ausnahmsloses Misstrauen kontrolliert
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Das Böse ruht nicht
Es wacht und überwacht
und kann sich keine Pause gönnen
— + —
Es darf kein Vertrauen geben und
ausnahmsloses Misstrauen kontrolliert
/* php echo "Test" */;?>Eine böse Macht gebraucht umgehend Gewalt,
denn diese dient alleine ihrem Selbsterhalt
= = =
Auch mittels sanfter Gewalt in der Stiftung Gestalt
und tarnt sich mit menschenfreundlichem Inhalt
/* php echo "Test" */;?>Wer in das Lager des Bösen wechselt,
setzte dabei sein Vertrauen einzig darauf,
dass das Böse sich mit allen Mitteln behauptet
/* php echo "Test" */;?>Das Böse hat unbegrenzte Macht gewonnen,
solange es jede Art der Geheimhaltung kontrolliert
/* php echo "Test" */;?>Die Bildung von Vertrauen
ist ein langwieriger Prozess
Es wird ein tragendes Gerüst
/* php echo "Test" */;?>Schwankt das Gerüst des Vertrauens,
wird es Zeit, sofort herabzuklettern
Und Kontrolle wird not-wendig
/* php echo "Test" */;?>Wird Vertrauen ausgenutzt,
lässt es sich kaum ersetzen
+
Vergebung
und Verzeihen helfen
Aber sie ersetzen es nicht
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen ist ein Gut, das sich verbraucht,
Wie aus einem Material, das ermüdet
/* php echo "Test" */;?>Einen Rat und eine Bitte: Ab der Lebensmitte
sind auch die Ansprüche an uns selbst
zunehmend schwieriger umzusetzen
–=•=–
Somit: Ruhe geben und sich vergnügt in die Sonne setzen
vermindern die Ansprüche und beenden auch das Hetzen
/* php echo "Test" */;?>Anspruch oder Antun?
Nur Sprüche klopfen oder etwas tun?
Lediglich Erwartungen pflegen – und was nun?
Ein Anfang mit Anstand würde uns guttun
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