Pleiten, Pech und Pannen, Justizirrtümer und Verfahrensfehler, Amtsmissbrauch, selektive Beweiswürdigung, Rechtsbeugung, Falschaussagen, Strafvereitelung, Befangenheit oder ein perfekt funktionierendes, ausgeklügeltes Zusammenspiel von Justiz, Staatsanwaltschaft und vielen anderen Interessen regen keine Richter auf; sie regen nur die Fantasie von Verschwörungstheoretikern an – mehr nicht!
/* php echo "Test" */;?>Kategorie: Sämtliche Einträge
No. 4285
// php graphy_entry_meta(); ?>Gibt es Diktatoren, Verbrecher oder Mörder,
Kriegstreiber und Enteigner, die frei herumlaufen durften,
ohne dass ihnen Juristen dies ermöglicht hätten?
/* php echo "Test" */;?>No. 4284
// php graphy_entry_meta(); ?>Die einzigen „roten Linien“,
die ein Volk nicht überschreiten kann,
sind jene Spuren im Sand, die es selbst
mit eigenem Blut gezogen hat.
/* php echo "Test" */;?>No. 4283
// php graphy_entry_meta(); ?>Das erste Opfer in einem Krieg
ist nicht die Wahrheit, sondern die Menschlichkeit.
Erst dann erscheinen die Lügen als plausibel.
/* php echo "Test" */;?>No. 4282
// php graphy_entry_meta(); ?>Ohne Wasser kein Leben.
Ohne Feuer keine Zivilisation.
Ohne Vieh keine Gemeinschaft.
Ohne Getreide keine Sesshaftigkeit.
Ohne Metall weder Maschinen noch Kriege?
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Gab es im „Holzzeitalter“ oder in der Steinzeit Kriege?
Nach Recherche: Nein!
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Kriegerische Konflikte sind ein relativ junges Phänomen in der Geschichte der Menschheit! (Quelle: Wissenschaft online) Unsere steinzeitlichen Urahnen, die in jagenden und sammelnden Gemeinschaften lebten, sind nach den Forschungen der dänischen Wissenschaftler Douglad Fry und Patrik Söderberg Abo Akademie in Waasa demnach eher friedfertige Völkchen gewesen. Gelegentliche Stammesfehden ja - Kriege nein! Erst als sich Menschen in „Wehrdörfern“ dauerhaft niederließen begannen die Vorstellungen für ein Recht auf „Eigentum“. Und in Folge Kriege!
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Das friedliche Geheimnis der Urvölker war also:
Keinen persönlichen Besitz, keinen Neid, keinen Krieg.
Und: Relativ nur Wenige zu sein – und es zu bleiben.
/* php echo "Test" */;?>No. 4281
// php graphy_entry_meta(); ?>Mit Güte in die Herzen
Mit Mut in die Öffentlichkeit
Mit List zum Reichtum
Mit Gewalt an die Macht!
/* php echo "Test" */;?>No. 4280
// php graphy_entry_meta(); ?>Nicht Recht – oder gar Gerechtigkeit sind
in einer „Wohlfühl-Diktatur“ entscheidend,
sondern die Ausfertigung eines Urteils,
die Abfertigung und der Rechtsfrieden.
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Das hieße: Es gäbe kaum Verfahren.
Es fühlen sich ja alle wohl . . .
Und heute? Wem ist unwohl?
/* php echo "Test" */;?>No. 4279
// php graphy_entry_meta(); ?>In einer „Wohlfühl-Diktatur“ ist das Volk besonders fleißig,
die Beamten servil und eifrig, die Gesellschaft sichtbar gläubig,
die Eliten besonders telegen, die Sportler zum Jubeln erfolgreich,
die Medien unmerklich einseitig und die Justiz dazu verdammt ihre
„Unabhängigkeit“ zur Aufrechterhaltung von Rechten zu missbrauchen!
/* php echo "Test" */;?>No. 4278
// php graphy_entry_meta(); ?>Werte Wählerinnen und Wähler! Was wollt ihr lieber:
Eine Freiheit – die mit Mühen verteidigt werden muss?
Oder eine „Wohlfühl-Diktatur“?
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Gut. Ihr habt Euch entschieden.
Deswegen das alternativlose allgemeine Phlegma!
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Mit der Freiheit hätten wir ja keine Ruhe.
(Und auch keinen Frieden!)
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Deswegen der aufopferungsvolle elitäre Kampf
bis zur Schaffung der globalen „Wohlfühl-Dikatur“.
/* php echo "Test" */;?>No. 4276
// php graphy_entry_meta(); ?>Man kann a n einem Krieg gewinnen
– aber nicht i n einem!
/* php echo "Test" */;?>