Der Missbrauch von Macht ist der Anfang
aller menschengemachten Probleme.
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Der Missbrauch von Macht ist der Anfang
aller menschengemachten Probleme.
/* php echo "Test" */;?>Resonanzen sind die Schlüssel aller
Geheimnisse der unergründlichen Seele.
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Diese Schlüssel sind Stimmungen.
Ihre Werte und ihre Wirkungen sind unermesslich.
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Die gesamte Schöpfung ist eine Wirkung
aus seelischem Bewusstsein und einer Fülle
von Resonanzen aus schwingender Energie,
Stimmung und von Harmonien, die sich als
stehende Wellen zu Materie verdichtet haben.
/* php echo "Test" */;?>Im Kalkül einer Macht
sind Einzelschicksale bedeutungslos!
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Können Einzelschicksale von einer Macht
ignoriert werden, folgen alsdann die Minderheiten.
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Schließlich spielt auch die Gesamtbevölkerung
keine Rolle mehr: Im Krieg!
/* php echo "Test" */;?>Macht muss eine gesellschaftliche Überzeugung
aufrechterhalten, dass die Staatsgewalt
ein notwendiges Mittel der Macht ist.
(Notwendig zum Staatserhalt)
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Und dass Krieg auch ein notwendiges Mittel ist.
(Notwendig zum Machterhalt)
/* php echo "Test" */;?>Die Personifikation des Bösen
hat das süßeste Lächeln eingeübt.
/* php echo "Test" */;?>Winzig klein und milliardenfach in uns verborgen
– und zugleich in unendlicher Weite gedehnt,
hüllt sie uns ein. Und atmet: Die Große Seele.
/* php echo "Test" */;?>Wenn die Lügen und die Propaganda der Macht
zur blickdichten „Wahrheit“ zusammen wachsen,
werden die Täuschungen zum einzigen Trost.
/* php echo "Test" */;?>Jede Macht
– und sei sie noch so groß –
bleibt dennoch ein Gebilde
fern jeder Vollkommenheit.
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Allmacht kann nur die der Liebe sein.
/* php echo "Test" */;?>Ein generelles Problem in unserer Gesellschaft:
~
Es bestimmen grundsätzlich die Entscheider
für die Nicht-Entscheider.
Die Nicht-Betroffenen für die Betroffenen.
Die Gesunden für die Kranken. Mächtige für Machtlose.
Usw.
(Aus: Gedanken einer langen Nacht)
/* php echo "Test" */;?>Unsere persönliche Wahrheit wird zusammen gehalten durch die Beziehungen und Gewichtungen an die wir glauben. Erfahren wir Wahrheit, nehmen wir sie als einzelne Fakten wahr. Unser Gefühl und unsere Stimmung ist dabei der Klebstoff für die Gedanken. Dadurch entstehen Gedankenketten, Ideen, Pläne und Theorien.
Wenn dieses Gefühl aufgelöst wird, verschwimmen die Fakten ohne Beziehung zueinander, ohne Wertung und Bedeutung. Wir erkennen die Gestalt der Gedanken noch, aber sie sind belanglos. Der Sinn einer Sache liegt in dem Gefühl das es vermittelt. Erst danach legt der Geist den Vorteil fest und die Vernunft das Risiko oder den Aufwand einer Sache, einer Beziehung, einer Arbeit, einer Schöpfung, usw.
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