No. 2913

2016-06-09 - 22:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

In was können wir unser Vertrauen setzen?

Mit Zuversicht in die Lebenskraft,

mit Zutrauen in die Liebe.

Und mit Sicherheit in den Tod.


No. 1481

2016-06-09 - 22:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gefühle sind wie die Mitglieder eines Orchesters.

Doch wer ist der Dirigent?

Der Verstand oder das Herz?

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Gedanken sind wie die Töne eines Orchesters.

Doch wer hat die Musik zuvor komponiert?

Der Geist oder die Seele?

~~~

Der Geist konstruiert – die Instrumente.

Die Seele komponiert – die Werke der Musik.


No. 2914

2016-06-09 - 22:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

In der Eigenliebe kommt uns doch „alles“ alleine zugute.

Und trotzdem fehlt immer noch die andere Hälfte . . .


No. 2915

2016-06-09 - 22:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Leben macht uns jedes Versprechen.

Das kann auch heißen: Versprechen zu brechen!

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Leben bietet uns die Wahl,

doch war der Wandel schneller, ist es schon egal.

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Unsere Laufbahn enthält vielerlei Optionen.

Wichtig: davon welche umzusetzen, ohne uns zu schonen.

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Das Dasein offenbart divergente Perspektiven.

Wichtig ist es – davon welche zu vertiefen.

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Am Ende – nach des Lebens Abendrot –

erfüllt sich was versprochen.

Etwas, das niemals war gebrochen:

Das Versprechen gab der Tod.


No. 2916

2016-06-09 - 22:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Dem Geist ist Wissenschaft die Sprache,

der Körper spricht auf Leckereien an.

Und bei gemäßigt Alkohol, fühlen sich auch beide wohl.

Doch für Seele und Gemüt gibt es eine Einheitssprache:

Das ist ein wohlvertrauter  Dialekt der Muttersprache.


No. 1480

2016-06-09 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Schönheit ist visuelle Musik:

Harmonie, Gefühl, Proportion.

Farbe, Vitalität, Kraft.


No. 1957

2016-06-09 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Logik ist die Umkehr von Kreativität.

Aber nur scheinbar, denn wie oft

erweisen sich kreative Schöpfungen

im Nachhinein als völlig logisch!


No. 1683

2016-06-09 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Neugierde ist ein Samenkorn der Weisheit.

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Sie führt zum Lernen, zum Untersuchen, Verstehen

und schließlich von der Bewegung zur Ruhe.

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Von der Gesellschaft in die Abgeschiedenheit,

von der Vielfalt zur Einfalt und folglich

in die Ungestörtheit.

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Das ist der Pfad zur Erkenntnis:

In einem ruhigen Moment erfolgt ein Ahnen,

aus der Stille heraus das Beobachten.

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Durch die Neugier folgen Erkenntnisse,

und schließlich schimmert die Weisheit.

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Das ist die Freiheit der Weisheit:

Weder Stillstand noch Vorurteil oder Ablehnung.