Inbrünstig betet der Narr
und zweifelt im Herzen!
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Inbrünstig betet der Narr
und zweifelt im Herzen!
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Wandlungen:
Sehnsucht zu Hoffnung. Traum zu Erinnerung.
Illusion zu Melancholie. Schwermut zu Tod.
Aus der Traum. Aus das Leben.
~~~
Und erneut:
Mit dem Tod zur Sehnsucht.
Sehnsucht zu Hoffnung.
Hoffnung zu leben.
/* php echo "Test" */;?>Hast Du jemals etwas Neues gesehen,
das die Natur hervorbringt?
Ganz ehrlich?
~~~
Vielleicht Anpassung und Veränderung?
Das ist nichts Neues! Das ist lebendiger Wandel.
Denn das Neue kann nicht das Ewige sein.
~~~
Und doch bleibt so die Natur im Wandel ewig.
/* php echo "Test" */;?>Zeit gilt nur für die Bewegung.
Zweifel gilt nur dem Stillstand.
Glaube dem Bewussten
und Gewissheit der Stille.
/* php echo "Test" */;?>Das Leben begann im Ton.
Im doppelten Sinne!
/* php echo "Test" */;?>In meinen Träumen treffe ich andere,
– wohlvertraute Freunde an uralten Plätzen –
zu seltsamen Riten für den vollkommenen Zweck.
. . .
Ohne Bürden, ohne Fragen, kein Zögern,
tief empfundener wahrer Sinn.
Oft schon war ich hier in diesen Gärten,
in deren Teich ich einst ertrank . . .
/* php echo "Test" */;?>Damit man den Wandel der Welt versteht:
Vertrauen kam vor dem Zweifel. (Bis es nicht mehr geht)
Zweifel kamen vor der Veränderung. (Bis sich nichts mehr dreht)
Veränderung kam vor dem Vertrauen. (Bis endlich etwas steht)
/* php echo "Test" */;?>In der Erschöpfung
findet der Mensch sein Ende,
findet die Welt ihre Bestimmung
und der Kosmos seine Vollendung
/* php echo "Test" */;?>Eine Geige klingt schöner – je älter sie wird.
Und sie erinnert sich an jedes auf ihr gespielte Stück,
an jede Musik und an die Hingabe und Liebe der Musiker
die auf ihr gespielt – und mit dem Herz zu ihr gesprochen haben.
/* php echo "Test" */;?>Es sind die magischen Orte
die uns aussuchen. Nicht wir sie.
~
Dort zieht es uns hin.
Dort ertrinken wir in ihrer Kraft.
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