Der freudige Anteil an der Gelassenheit
ist die gelegentliche Ausgelassenheit
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Der freudige Anteil an der Gelassenheit
ist die gelegentliche Ausgelassenheit
/* php echo "Test" */;?>Man kann sich auf etwas oder jemanden einlassen
Es gibt die Einlassung und die Auslassung
Aber keine Eingelassenheit? Nein, das ginge ja zu weit
/* php echo "Test" */;?>Wer nicht muss, sondern kann,
kommt irgendwann
bei der Gelassenheit an
/* php echo "Test" */;?>Gelassenheit entsteht durch das Lassen
Ausgeglichenheit durch das Loslassen
/* php echo "Test" */;?>Gelassenheit
bietet einen Flug wie im Fesselballon:
Die Welt wird ruhig und übersichtlich
/* php echo "Test" */;?>Gelassenheit
verbraucht die wenigste Energie
Geduld benötigt einiges mehr
Ungeduld wesentlich mehr
Und der Hass die meiste
•
Trägheit hat keinen
Antrieb oder Energie
/* php echo "Test" */;?>Trägheit war früher einmal Gelassenheit
Aber sie blieb einfach teilnahmslos
•
Sie nutzte keinerlei Gelegenheit
und war schließlich alle Energien los
/* php echo "Test" */;?>Gelassen bedeutet:
Alle Tassen
= nicht im Schrank =
aber gut geschützt unter der Bank
/* php echo "Test" */;?>Gelassenheit ist der Schutzhelm der kampflosen Krieger
+
Gleichgültigkeit hingegen der Sturzhelm kriegerischer Sieger
+ † +
Und Gewohnheit der Spenden sammelnde Schelm und Rosenkrieger
/* php echo "Test" */;?>Das Alter – das Alter
wird irgendwann
zum Gestalter
einer seligen Verfassung dann,
in der einem alles "wurscht" sein kann
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