Der Tod eines Anderen findet nicht statt.
Es ist nur ein Abschied auf Zeit.
Was stattfindet, ist lediglich nur
die Erkenntnis der eigenen Einsamkeit
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Der Tod eines Anderen findet nicht statt.
Es ist nur ein Abschied auf Zeit.
Was stattfindet, ist lediglich nur
die Erkenntnis der eigenen Einsamkeit
/* php echo "Test" */;?>Wenn einmal die wirkliche
innere Macht gefunden ist,
so verlangt sie nichts von Dir
Sie bewirkt nur, dass Du ihr folgst
/* php echo "Test" */;?>Du musst dich nicht rechtfertigen,
nicht einmal vor dir selbst
◊
Du musst nur aufmerksam und wach
in deiner Wahrheit sein
/* php echo "Test" */;?>Wer sich erklärt, hat sich verhüllt!
Worte verwirren, Begriffe verbergen.
Zeige Regung und Gefühl, aber schweige!
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Wer das Bekannte zuerst verlässt
sammelt Wissen über das Unbekannte.
Und damit macht man sich stets lächerlich.
/* php echo "Test" */;?>Die erste Bedingung
zur Befreiung einer Gesellschaft
ist das Loskommen von den Ketten
ihrer eigenen Selbstsucht.
/* php echo "Test" */;?>Wenn Du jemandem zu dessen Trost beistehst,
nimm' sein Leid nicht an. Streif es ab.
~~~
Kein Mitleid – aber jedes Mitgefühl.
Biete keinen wortreichen Trost an,
nur das leidlose Jetzt.
/* php echo "Test" */;?>Schaue den Dingen tief auf ihren Grund. Den Dingen.
Erst dann den Kreaturen und den Menschen.
Denn Dinglichkeiten und Dringlichkeiten
sind die Schleier vor deren Seelen.
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Beurteile alle Dinge um dich herum leidenschaftslos:
Sind sie in Liebe zu dir gekommen?
Wenn nicht, gib sie weg! Radikal!
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Sind Menschen nicht in Liebe zu dir gekommen?
Weise ihre Lieblosigkeit zurück, unbeugsam und lächelnd.
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