Irgendwann finden wir
was unsere Würde ausmacht:
Die Würde aller anderen zu respektieren
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Irgendwann finden wir
was unsere Würde ausmacht:
Die Würde aller anderen zu respektieren
/* php echo "Test" */;?>Leute, die keine Fehler machen, haben wenig Freunde
♦ ♠ ♦
Und die wenigen die verbleiben, sind der Hochmut,
die Blasiertheit, der Größenwahn und die Arroganz
/* php echo "Test" */;?>Offensive Freundlichkeit: Der wird misstraut
Zurückhaltende Freundlichkeit: Der wird eher vertraut
~ ~ ~ ♣ ~ ~ ~
Es ist die verhaltene Freundlichkeit, die sich auch traut
Und auf der sich eine lang anhaltende Freundschaft aufbaut
/* php echo "Test" */;?>♣
Eine Freundschaft so fest wie Erz
Kleine Präsente ohne Kommerz
Ein liebes Wort, ein kleiner Scherz
Bringen das Glück für ein Frauenherz
Richtung himmelwärts. Und lange währt's
/* php echo "Test" */;?>Das „Gute“ ist aus der Welt gewichen
Die Nächstenliebe gibt’s nicht mehr
Die Empathie ist auch verblichen
Die Anteilnahme menschenleer
♦
( Einfügung nach dem 11. September 2001 )
~ ~ ♦ ~ ~
Manche Dekaden sind davon betroffen!
Das Datum der Besserung ist noch offen
Aber die Menschheit darf dennoch hoffen:
◊
Ist die Freude leise herein geschlichen
und gibt auch der Frohsinn etwas her,
sind die Angst und Gier herausgestrichen
— dann wirken Mitgefühl und Glücksgefühl —
und auch die Wonne deutlich wieder mehr
/* php echo "Test" */;?>Freundlichkeit
macht den Mensch bereit
für eine seltene Gelegenheit:
+
Eine Bekanntschaft,
die es vielleicht erreicht,
dass man sich nicht ausweicht.
+
Sondern zueinander findet, leicht.
Was einem kleinen Wunder gleicht.
Und nicht aneinander vorbei schleicht,
was sonst in einer groben Welt ausreicht.
/* php echo "Test" */;?>Das sanfte Wesen der Freundschaft
~~~~~
Zuerst kam die Bedingungslosigkeit
Etwas geschah ohne Gegenleistung
Einfach aus Freundlichkeit
~~~~~
Dann kam die Leidenschaft
Etwas passierte. Im Jetzt
Kein Gedanke an Zeit und Aufwand
Und ohne jede Aufrechnung
~~~~~
Dann kam der Frieden
Ganz ohne Selbstschutz,
ohne sich zu wappnen zu müssen
~~~~~
Dann war plötzlich die Freundschaft da!
~~~~~
Der Austausch einer subtilen Kraft begann,
gespeist aus vielen Fasern von Zuneigung,
Wertschätzung, Vertraulichkeit und Wohlwollen
Allmählich wuchsen die Fasern zu Wurzeln:
Da schimmerte die Liebe
/* php echo "Test" */;?>"Freundschaft" so heißt der lange gewachsene
und gut verwurzelte Baum der Zuneigung.
/* php echo "Test" */;?>Sie wächst langsam aber beharrlich,
sie verlangt Pflege, Umsicht und Zugetan-Sein,
Großzügigkeit, Ehrlichkeit und Respekt:
Die gute, lange Freundschaft.
/* php echo "Test" */;?>Freundschaft erhält sich durch Vergebung,
nicht durch das Vergessen.
~~~
Freundschaft verhält sich mit Wohlwollen,
nicht mit wohl Sollen.
~~~
Freundschaft enthält den gemeinsamen Nutzen,
nicht das gemeine Ausnutzen.
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