Wenn Pech seine Wirkung entfaltet,
findet das Glück keinen Zutritt mehr
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Die düsteren Lebensumstände sind lichtlos
und jede Hoffnung ist für längere Zeit abgeklebt
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Das Glück winkte ihm zu
Er war jedoch viel zu sehr
mit seinem Pech beschäftig
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Doch plötzlich war er vom Glück umringt,
da wurde er misstrauisch und argwöhnisch
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Durch das Pech entstand der Pessimismus,
der das Gute an Chancen nicht erkennen kann
/* php echo "Test" */;?>Das kleine Glück fliegt uns zu,
oft unbemerkt – doch immerzu
Ψ
Das Pech aber bleibt länger kleben
So ist es auch mit dem Besitz im Leben
/* php echo "Test" */;?>Wir sollten uns nur
jenes Glück wünschen,
das auch gut zu uns passt
/* php echo "Test" */;?>Wann und wo hat eine Regierung
ihren Bürgern so richtig Glück gebracht?
/* php echo "Test" */;?>Wer länger Pech hatte,
empfindet schon die frühere Normalität
als eine glückliche Fügung
/* php echo "Test" */;?>Glück hängt an seidenen Fäden
Das Pech aber tropft in dicken Strähnen
/* php echo "Test" */;?>Maßlose Wünsche werden oft
mit maßlosen Lügen bedient
Außen der Glanz der Versprechen
Innen die Schicht mit klebrigem Pech
/* php echo "Test" */;?>Pech kommt gut getarnt
Bis man es anfasst.
/* php echo "Test" */;?>Man muss sich mit
dem Pech auch 'befassen'.
Also Vorsicht – und Hände weg!
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