No. 2135

2016-06-10 - 14:43
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wahre Macht sieht sich selbst als die exklusive

und ultimative Definitions- und Deutungshoheit.


No. 2137

2016-06-10 - 14:36
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Liebe ist ein Lebensrecht.

Wirksam eine Lebenszeit

und grenzenlos wertvoll.

~~~~

Allein die Liebe gibt jeder Macht ihren Sinn,

ihre Zeit, ihre Grenzen, ihre Rechte.


No. 2139

2016-06-10 - 14:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Im Kalkül einer Macht

sind Einzelschicksale bedeutungslos!

~~~~~

Können Einzelschicksale von einer Macht

ignoriert werden, folgen alsdann die Minderheiten.

~~~~~

Schließlich spielt auch die Gesamtbevölkerung

keine Rolle mehr: Im Krieg!


No. 2140

2016-06-10 - 14:27
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht muss eine gesellschaftliche Überzeugung

aufrechterhalten, dass die Staatsgewalt

ein notwendiges Mittel der Macht ist.

(Notwendig zum Staatserhalt)

~~~~~

Und dass Krieg auch ein notwendiges Mittel ist.

(Notwendig zum Machterhalt)


No. 2142

2016-06-10 - 14:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn die Lügen und die Propaganda der Macht

zur blickdichten „Wahrheit“ zusammen wachsen,

werden  die  Täuschungen  zum  einzigen  Trost.


No. 2143

2016-06-10 - 14:17
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Macht

– und sei sie noch so groß –

bleibt dennoch ein Gebilde

fern jeder Vollkommenheit.

~~~

Allmacht kann nur die der Liebe sein.


No. 2144

2016-06-10 - 14:14
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ein generelles Problem in unserer Gesellschaft:

~

Es bestimmen grundsätzlich die Entscheider

für die Nicht-Entscheider.

Die Nicht-Betroffenen für die Betroffenen.

Die Gesunden für die Kranken. Mächtige für Machtlose.

Usw.

(Aus: Gedanken einer langen Nacht)