No. 1310

2016-05-26 - 18:45
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wir sind nur Eindrücke, Vibrationen, Gefühle, verwehende schmelzbare Visionen unseres Selbst und eine zeitlich optimale Kombination aus Energie für unseren Lebenszweck.

Wir lösen uns auf und verwehen. Vergänglich in unserem Körper und als Gestalt. Unsere Gefühle, unsere Informationen und Gedanken sind es aber nicht. Unsere Erfahrungen und Emotionen bleiben ewig erhalten. Das ist unser Auftrag.

Das bringen wir täglich ein. Und am Ende mit zurück.


No. 1312

2016-05-26 - 18:35
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die weiblichen und die männlichen Aspekte

unseres wahren Selbst ergeben in Summe das,

was man ein „Engelhaftes Wesen“ nennen kann.

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Als Kind verkörpern wir dieses Wesen.

Dann differenzieren wir uns.

Als Erwachsene ergänzen wir uns,

um diese Engelhaftigkeit zu spüren.

Im Tod erkennen wir unser wahres Selbst.

„Gänzlich“.


No. 1318

2016-05-26 - 18:05
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Lehren versperren die Sicht auf Wunder.

Viele Gelehrte verlieren die Gabe Wundervolles zu sehen.

Zuerst Verwunderliches, dann Wunderbares,

dann die Wunder selbst.

Ω

Lehren enden bar jeglicher Wunder. Wen wundert es noch?

Denn wundern können steht am Anfang des Wissens.

Und keine verwunderten Fragen stellen zu

können, steht an seinem Ende.


No. 1319

2016-05-26 - 18:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer reich war und jetzt als arm gilt,

mag diesen Weg unbewusst freiwillig gehen,

weil die anderen Variationen vielleicht durch

frühere Leben alle sattsam bekannt sind:

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Der Weg geht stets bis zu einem Scheitelpunkt und

dann will unser „Hohes Selbst“ etwas anderes erfahren.

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Oder wer Armut zur Genüge erfahren hat,

strebt in diesem Dasein zu Besitz und Reichtum.

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Wichtig ist nur, dass wir am Ende aller Variationen

unserer Lebenszyklen dort ankommen und ausgeglichen

still werden, wo wir in vollkommen ausagierter Liebe

und im Licht vollumfänglich bewusst geworden sind.