Habt Acht! – Die Macht
ist nicht bang und zögert nicht lang:
Veränderungen geschehen auch unter Zwang
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Habt Acht! – Die Macht
ist nicht bang und zögert nicht lang:
Veränderungen geschehen auch unter Zwang
/* php echo "Test" */;?>"Hier gibt es nichts zu sehen
Gehen Sie weiter"!
⇓
Das nennt sich heute Fortschritt
/* php echo "Test" */;?>Stabilität erscheint rundum stark
Deshalb trägt sie ihre Bezeichnung
Bis sie plötzlich einknickt
/* php echo "Test" */;?>Kräfte verschieben sich oft unbemerkt
oder plötzlich und mit heftiger Wirkung
~
Oder beides zur gleichen Zeit:
Wie etwa durch einen Krieg
/* php echo "Test" */;?>Veränderungen mögen alle betreffen,
aber nur Einzelnen nützen
— + —
Geld wurde für diese Entwicklung
zu der stärksten Kraft
/* php echo "Test" */;?>Macht missbilligt jede Veränderung,
die sie nicht selbst herbeigeführt hat
/* php echo "Test" */;?>Macht sorgt dafür, dass Veränderungen
sich ganz allmählich vollziehen und unauffällig bleiben
— ◊ —
Denn verschleppte Anpassung sorgt für Einbrüche
Und das ist der Hauptfeind jeder Macht:
Die Kontrolle zu verlieren
/* php echo "Test" */;?>Die "Poli-ticker" und deren Volksvertreter:
"Wählt uns jetzt und wartet dann bis später!
Und nach den Wahlen: Bitte kein Gezeter"
/* php echo "Test" */;?>Argumente verdichten sich zu Überzeugungen
Doch wer ist heute wohl der "Überzeuge"?
Hab acht: vor der Medienmacht
/* php echo "Test" */;?>Ein Krieg sei sinnlos?
Fragen wir jene, die ihn finanzieren
Oder jene, die ihre Freiheit erringen müssen
Oder alle jene, die ohne Kampf nicht mehr überleben können
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