Die beiden „Werte“ die ein Krieg erschafft
ist die Schuld – und sind die Schulden.
Die beiden „Werte“ die ein Krieg erschafft
ist die Schuld – und sind die Schulden.
Kriege verhüllen und verdunkeln
die Seelen aller Beteiligten.
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Bis die Seelen in Scherben fallen,
der Geist sich fragmentiert
und die Körper zerfallen.
Die rätselhaften, die „umstrittenen“
und nie aufgeklärten Terroranschläge
wurden – wen wundert es – von Terroristen
mit Pensionsanspruch verübt.
Politik mit Weisheit umgeht die Historie
und handelt unbeeindruckt in der Gegenwart
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Das ermöglicht den Frieden
Und nicht die Aufrechnung
NOCH SO EIN KRIEG
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Übermächtig
und hochwohlgeboren
schrieb der König Pyrrhus
auf einen ganz kleinen Papyrus:
Noch so ein Sieg - und wir sind verloren!
Das sicherste Zeichen, dass eine
Großmacht vor ihrem Kollaps steht
ist der Mangel an echten äußeren Feinden,
die folglich selbst erschaffen werden müssen,
um zwecks Kontrolle Kriege führen zu können.
Nur noch Feinde
sind die Lehrer der Übermächtigen.
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Es sei denn, diese werden selbst heimlich
erzeugt, organisiert, finanziert und wieder zersetzt.
So kann immer noch von ihnen gelernt werden, aber
kontrolliert: Einbinden, abbinden, abschnüren, losbinden.
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Dann steht der "Allmacht" nichts mehr im Wege.
Ein erhellender Begriff ist „Nachrichtendienst“:
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Denn genau gesehen ist die Bezeichnung
Presse- und Nachrichten-agentur doch klarer:
Die ersteren sind Dienst-boten
– die anderen sind Agenten.
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Oder gilt nicht eher:
Der Dienst besorgt die Nachrichten –
die Agenturen selektieren und konstruieren daraus
dann die MShN — die gewünschte Propaganda,
und liefern diese als „Nach“richten?
Zum Abrichten?
Ist das die Menschheitsgeschichte
der letzten Jahrtausende?
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Krieg und Gewalt
Habgier, Süchte, Drogen
Armut und Verzweiflung
Ignoranz und Unwissenheit
Zerstörung und Vertreibung,
Lüge, Arglist und Täuschung
Hunger und Unterernährung
Religiöse Konflikte und Spaltungen
Selbstmord, Erschöpfung, Depression
Ungleichheit der Rassen und Geschlechter
Ausgrenzung, Abschreckung, Geheimhaltung
Machtmissbrauch, Streit, Neid, Gier, Größenwahn
Missbrauch, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur
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Ja, das ist die schreckliche e i n e Hälfte!
Die andere Hälfte muss jeder Mensch
selbst heraus finden. Wo?
In sich selbst.
In der Politik gibt es keine „Lügen“,
nur sich wandelnde Ermessensspielräume.
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In der Justiz gibt es keine Unwahrheit,
sondern nur Definitionen von Rechtsstandpunkten.
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Und in beim Militär gibt es keinen Irrtum,
sondern lediglich geo-strategische Interpretationen.