Im Sklavenstaat gilt die Tapferkeit als Ruhestörung
/* php echo "Test" */;?>Kategorie: Verstehen
No. 15.852
// php graphy_entry_meta(); ?>Etwas sein zu lassen, bedarf manchmal
einer größeren Tapferkeit als sofort loszulegen
/* php echo "Test" */;?>No. 15.851
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit beruht auf dem erprobten Selbstvertrauen
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Aber zuweilen auch auf leichtsinniger Selbstüberschätzung
/* php echo "Test" */;?>No. 15.850
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit lernt vor seinem Einsatz
mit den Kräften Haus zu halten
/* php echo "Test" */;?>No. 15.849
// php graphy_entry_meta(); ?>Es sind die Tapferen,
die letztendlich überleben
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Durch das Standhalten
/* php echo "Test" */;?>No. 15.848
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit basiert
auf einem sinnvollen Durchhaltevermögen,
Entschlossenheit, Mut und auf unerschütterlicher Geduld
/* php echo "Test" */;?>No. 15.846
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit
besiegt zuerst die Bequemlichkeit
/* php echo "Test" */;?>No. 15.845
// php graphy_entry_meta(); ?>Wo die Tapferkeit fehlt,
entsteht eine trügerische Ruhe
Und damit allmählich ein Sklavenstaat
/* php echo "Test" */;?>No. 15.844
// php graphy_entry_meta(); ?>Tapferkeit sucht die Entscheidung
/* php echo "Test" */;?>No. 15.843
// php graphy_entry_meta(); ?>Betreffs des Muts und der Tapferkeit
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Die entscheidende Einschätzung bleibt:
Wo – wie und wann ihr Einsatz sich lohnt
Die Vorsicht und Voraussicht seien betont
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