No. 2484

2016-06-10 - 20:54
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das "Gute" im Schlimmsten zu finden

ist die Aufgabe der Weisheit:

Ein jedes trägt den verborgenen Kern

seines Gegenteils in sich.


No. 2486

2016-06-10 - 20:48
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ist die göttliche Schöpfungskraft

in ihrem Werk und uns erkennbar?

~

Das kommt alleine auf den Blickwinkel

zum Spiegel der Betrachter an:

Können sie ihren relativen Standpunkt genau so

verändern, dass sie in ihre eigene Mitte schauen,

dann werden sie auch ihr eigenes Bild erkennen.

~~~~~

 Der Spiegel ist die Seele.

Wird der Blick in die Eigene Seele transparent,

schauen Betrachter in ihre eigene wahre Mitte.

~~~~~

Nur dann entsteht eine göttliche Symmetrie,

die das innere Auge der Betrachter  

auch wahrnehmen kann.

~

Nehmen wir uns damit als göttlich wahr,

erkennen wir folglich auch alle anderen

Teile des Schöpfungswerkes als göttlich.


No. 2488

2016-06-10 - 20:42
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Mit der richtigen Bewegung und optimaler Distanz

ist die Schöpfungskraft in ihrem Werk erfahrbar:

Zu dicht – verbrennt.           Zu weit – erkaltet.

Zu schnell – verkrümmt.    Zu langsam – verkümmert.


No. 2489

2016-06-10 - 20:39
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

In Harmonie und Resonanz

mit einer kontemplativen Stille

entsteht aus unserer eigenen Mitte

 die Zentrierung und Fokussierung

zur Erkenntnis:

 

„Wer bin ich – wirklich?"


No. 2491

2016-06-10 - 20:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Toleranz ist die Tür zum Verständnis.

~ ~ ~

Und doch lässt sich Verständnis nicht erzwingen.

Manch ein Mensch passt nicht durch die Tür für

den Zutritt zu Mitgefühl, Einsicht und Anteilnahme.


No. 2492

2016-06-10 - 20:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wahre Liebe ist fließende Schönheit.

Was immer sie berührt wird eine erblühende Wahrheit.

~~~

Wie das Wasser, das durch das Lebendige strömt.

Wahre Liebe ist das fließende Licht der Spiritualität.


No. 2493

2016-06-10 - 20:27
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das bestimmende Thema der materiellen Welt

 wird irgendwann unsere Sexualität:

Um das Leben weiterzugeben.

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Energie wird zur belebten Materie, zu einem

Körper. Beseelt, ‚begeistert‘, empfindungsfähig.

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Das  ist  unser  Tempel,  den  wir  erhalten  müssen.

Alle anderen Themen wie Nahrung, Kleidung, Schutz

und Geld etc. geht aus dieser Notwendigkeit hervor.

~~~~~

Diese  komplexe  Thematik  bildet  unser  „Ego“,  unser

Körperbewusstsein mit seinen ständigen Bedürfnissen.