Große Macht schlägt irgendwann auf den Verstand.
Denn sie kann ihre eigenen Zweifel, Ängste
und den Argwohn nicht verstehen!
~~~
Und sie kreiert durch die
selbst erzeugte Abschreckung
ihre vermutete Bedrohung.
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Große Macht schlägt irgendwann auf den Verstand.
Denn sie kann ihre eigenen Zweifel, Ängste
und den Argwohn nicht verstehen!
~~~
Und sie kreiert durch die
selbst erzeugte Abschreckung
ihre vermutete Bedrohung.
/* php echo "Test" */;?>W O R T E Z U M A B S C H I E D
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Der frühe Abschied schmerzt,
der rechtzeitige tröstet,
der überfällige erfreut.
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Jeder Gedanke ist ein Zusammentreffen mit dem Jetzt.
Jede Erinnerung bleibt ein Abschied vom Gestern.
Jede Liebe wird ein Wiedersehen in der Zukunft.
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Die größte Sucht ist die nach Macht,
weil sie alle anderen Süchte ermöglicht.
Deswegen ist der Abschied
von ihr auch am schwersten.
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Der Argwohn öffnet einen Türspalt
für den Abschied der Zufriedenheit.
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Jeder nimmt auf seine Weise
Abschied von der Lebensreise.
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Der Abschied erklärt sich,
beeilt sich oder verzehrt sich.
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Ein Abschied bringt den Tod
manch lästiger Gewohnheiten.
Genau diese sind es auch,
die bei einem Wiedersehen am
fröhlichsten wieder Urstand feiern!
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Keinen Abschied genommen?
Das bleibt die unsichtbare Brücke
zu einem Wiedersehen.
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Abschied und Verlust
zeigen uns die wahren Werte.
Erster mit Wehmut.
Letzterer mit Schmerz.
/* php echo "Test" */;?>Nichts bezwingt die Vernunft
schneller als der Hass.
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Nichts vernichtet die Menschlichkeit
umfangreicher als ein Krieg.
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Nichts verdunkelt eine Liebe umfassender
als Argwohn und Eifersucht.
/* php echo "Test" */;?>Eifersucht ist ein schreckliches Gift.
Es zersetzt die Liebe durch die Eigenliebe,
welche als Argwohn, Angst und Misstrauen wirkt.
/* php echo "Test" */;?>Nichts bezwingt
die Vernunft schneller
als der Hass.
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Nichts vernichtet die
Menschlichkeit vollumfänglicher
als ein Krieg.
~
Nichts verdunkelt
eine Liebe umfassender
als Argwohn und Eifersucht.
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