No. 3516

2017-04-12 - 12:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Denken ist nicht sein!

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Denken ist eine mentale Anstrengung um das Relative zu begreifen.

Denken gleicht bestehendes Wissen und Erfahrenes ab, und verbindet

dieses mit den Inspirationen aus dem Transzendenten, der Realität.

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Realität beinhaltet alle Potenziale, Unterschiede, Differenzierungen,

Gegensätzlichkeiten und Widersprüche aller Zeiträume.

Und das irritiert unseren Geist, der linear veranlagt ist.

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Gedanken kommen aber aus der Realität.

Wir wandeln sie mit unseren Emotionen, mit Verstand

und Vernunft durch Handlungen zu unserer Wirklichkeit.

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Damit wächst unser Bewusstsein.

Denken ist also das Werkzeug zum bewussten Sein.

Zum Bewusst-Sein.


No. 3103

2016-09-30 - 08:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Alles hat sich innerhalb seiner Grenzen eingerichtet.

Ein jedes hat sein Ich, seinen Wesenskern.

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Wird Dir bewusst, dass alle Wesenskerne

identisch sind, bist Du entgrenzt.

Die Erweiterung des Bewusstseins ist kein Denken,

sondern ein Er-innern  im  unbegrenzten Raum

von Göttlichkeit.


No. 1522

2016-07-09 - 18:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Aufmerksam und still werden, Ahnungen kommen lassen,

Träume erinnern, selbstlos schauen, dann gewahr werden.

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Ohne Eigennutz, ohne Gier und jeden Zwang und mit Zeit:

Das bewirkt Kreativität und nicht das (frenetische) Denken.

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Und umgekehrt:  Befinden wir uns in einer kreativen Phase

sind wir selbstvergessen, wir schauen, nehmen auf, kreieren

und erschaffen. Und schließlich denken wir darüber nach;

versuchen zu verstehen, was uns da wohl eingefallen ist.


No. 1516

2016-07-09 - 17:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gefühle, Düfte und Musik

kommen direkt aus einer höheren Sphäre

und fast ungefiltert durch das Denken.

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Das Unbeschreibliche – nur zu hören, zu empfinden

oder zu riechen – das ist reines Sein. Das ist Ahnen,

Bewusstmachung und Einklang!


No. 3441

2016-06-29 - 12:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Glück ist das, was und wie man denkt.

Für den Geist!

Aber das Glück der Seeligkeit ist nur dann erreicht,

wenn wir von dem Denken lassen können.

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Vom Grübeln, Erwägen, Vergleichen und Urteilen.

Die völlige Abwesenheit von jedem Denkprozess,

das ist unser „seeliger“ Urzustand.


No. 2328

2016-06-12 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Schönheit entzieht sich des Kommentars,

der Zensur und dem Denken.

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Sie besteht in sich.

Ohne Vergleich, ohne Begriffe und ohne Absicht.

Wahre Liebe ist die  Essenz  der Schönheit,

ist die Seele, die allem innewohnt.


No. 2500

2016-06-10 - 20:06
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Zukunft bringt Ungewissheit

und Vergangenheit die Melancholie.

Lass beide beiseite und Du erlangst

Kontrolle über Dein Denken.

Bleibe  im   JETZT !


No. 3245

2016-06-10 - 19:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Was heilig ist - lebt - der Rest stirbt ab,

wandelt sich – und bietet sich erneut an!

Ideen, die erdacht werden, erlöschen wieder

und warten in der Distanz auf andere Träger.

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Denken baut auf Vergangenes.

Auf das, was vergeht und vergänglich ist.

Denken heißt vergehen in alten Strukturen!

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Jeder Gedanke sucht sich seine Träger, um

in ein Dasein zu treten. Lebendigkeit ist Gefühl.

Gefühle verketten, gewichten und prägen Gedanken.

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Gedanken bewirken Struktur,

Emotionen die Lebendigkeit.