Die Freiheit fängt beim Denken an.
Dort wird sie auch eingeschränkt:
Mit dem was wir empfinden dürfen.
Die Freiheit fängt beim Denken an.
Dort wird sie auch eingeschränkt:
Mit dem was wir empfinden dürfen.
Der Angriff gilt dem Denken.
Die Manipulation gilt den Gefühlen.
Die Geheimhaltung verhindert Verstehen.
Not, Knappheit und Geldmangel verhindern Freiheit.
Gewalt und Krieg verhindern die tiefere Bewusstwerdung.
Nur bei der völligen Stille des Geistes
tritt die Wahrheit unverhüllt hervor.
Nur dann lebt sie,
nur dann schillert sie in allen Farben.
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Denken ist unser persönlicher Schlüssel.
Öffnen wir "die Wahrheit" mit unserem Geist
finden wir nur die Gedanken, die zu uns passen.
Und der Rest verhüllt sich.
Denken verstellt die reine Anschauung
und Grübeln das klare, tiefe Sehen.
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Der Nebel unserer Gedanken kann eine große
Offenbarung verhüllen und um die
Ideen eine Kruste bilden.
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Anstatt des Grübelns und rastlosen Denkens:
Stillhalten!
Den Geist öffnen, die Intuition wirken lassen,
die Zeit anhalten, schauen und den Sinn empfangen.
Jede Wahlfreiheit erzwingt die Gedankenfreiheit.
Denken ist aber sehr anstrengend und unsicher.
Was tun?
Eine Wahl – und auch Wahlen – nur simulieren
und geschickt moderieren!
Alternativen theoretisch offerieren,
aber jede Veränderung diffamieren.
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Nichts beruhigt uns mehr,
als wenn das Altbewährte für einen denkt.
Relatives Denken und Ideen,
die sich zeigen, unterliegen alle dem Diktat
von Zeit und dem Glauben.
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Der Glaube ist der Schöpfungsimpuls,
der den Gefühlen ihre Relevanz gibt sich
mit Gedanken zu einem persönlichen Muster
– oder dem gemeinsamen Muster einer Gruppe –
als ein Gedankengebäude zu verbinden.
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Der Glaube führt zu mehreren implizierten
Annahmen und theoretischen Ansätzen,
die unbemerkt ein Paradigma bilden können.
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Paradigmen sind die Filter unserer Wahrnehmung.
Nur wer an sie glaubt erkennt das Gleiche.
So schöpfen wir unsere Wirklichkeit aus der Realität.
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Aber auch eine erklärbare und überprüfbare
Theorie unterliegt einem zeitlichen Verfall.
Jede Art von Geltung ist zeitlich begrenzt.
Die Freiheit fängt beim Denken an.
Dort wird sie auch eingeschränkt:
Mit dem was wir empfinden dürfen.
Der Angriff gilt dem Denken.
Die Manipulation gilt den Gefühlen.
Die Geheimhaltung verhindert Verstehen.
Not, Knappheit und Geldmangel verhindern Freiheit.
Gewalt und Krieg verhindern die tiefere Bewusstwerdung.
Paradies bedeutet:
Dasein in Liebe, Gleichgewicht und Harmonie.
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Weltlichkeit bedeutet:
Denken, Urteilen, Teil-haben und der
Bewusstwerdung, was Trennung wirklich bedeutet.
Integrales Denken bedeutet
den Widerspruch suchen und verbinden.
Integrales Denken ist eine Fähigkeit der Weisheit
und die Voraussetzung für Empathie.
(Aus: Menschliche Spezies)