Der Ultra-Reichtum ist im Krieg
Die Menschheit im Frondienst
Die wenigen Freien in Einsamkeit
Und die Menschlichkeit auf der Flucht
Der Ultra-Reichtum ist im Krieg
Die Menschheit im Frondienst
Die wenigen Freien in Einsamkeit
Und die Menschlichkeit auf der Flucht
In der Einsamkeit erkennen wir
unsere Irrtümer schneller und leichter
Und geben sie zu; blamieren uns nicht
Nur der Narr in der Einsamkeit
kann sich grenzenlos täuschen
So lange er lebt . . .
Nur wenn wir unsere Gedanken kontrollieren
kommt Ruhe in den Geist.
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In der Ruhe finden wir den Ausgleich im Gemüt
und erreichen damit unseren inneren Frieden.
~
Nur so sind wir in wirklicher Einsamkeit.
„Ein-sam“ heißt in Einheit sein.
~
Denn auf diese Weise erkennen wir unsere
vielschichtige Verbundenheit mit der Welt.
~
Nur auf diesem Weg finden wir in unser
>Wahres Selbst<.
Was fällt leichter?
Grandioses Scheitern in der Öffentlichkeit
oder stilles Zerbrechen in der Einsamkeit?
Das Erstere!
Bedingt durch die große Anteilnahme!
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Doch wem fällt es leichter neu zu beginnen?
Dem Letzteren – keine Zeugen,
keine Häme, keinen Spott!
Wer schwankt zwischen der Suche nach Einsamkeit
oder der Suche nach einem Seelenverwandten?
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Wer gelernt hat, in Liebe auch alleine stehen zu können,
findet die verträgliche Balance zwischen beiden Welten:
Die Mitte zwischen zu enger Nähe und zu weiter Ferne.
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(Zu weit: Erkaltet – Zu nah: Verbrannt)
Wann wird aus Freiheit Langeweile?
Bei fehlender Leidenschaft und Pflicht.
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Wann wird aus Langeweile Einsamkeit?
Bei fehlender Selbsterkenntnis und Handlung.
Große Unterschiede:
Abgeschiedenheit – Einsamkeit – Verlassenheit
Isolierung – Einzelhaft
Nichts bringt uns dem Frieden
näher wie die selbst gewählte Einsamkeit.
Der Tod eines geliebten Menschen findet nicht statt!
Es ist nur ein längerer Abschied auf Zeit.
Was dabei aber stattfindet ist
die Erkenntnis der eigenen tiefen Einsamkeit.