Kreative Kunst ist die Folge seelischer Wirkungen. Mit dem
geistvollem Anwenden von Wissen, feinfühligem Empfinden
und der Verwendung von ahnender Geduld und Erfahrung.
Kreative Kunst ist die Folge seelischer Wirkungen. Mit dem
geistvollem Anwenden von Wissen, feinfühligem Empfinden
und der Verwendung von ahnender Geduld und Erfahrung.
Duldsamkeit ist eine temporäre Folge
von Weisheit, Erfahrung und Mitgefühl.
Intuition ist durch Erfahrung begründet
und genetisch verankert!
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Und sie ist wie die Inspiration
ein Wahrnehmungsorgan der Seele.
Konditionierungen, Vorstellungen und
Geheimnisse bewachen in Strenge unsere Welt.
Ihr Gespinst formt unsere deutbare Wirklichkeit.
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Sie scheinen unsere gemeinsame Verabredung zur
kollektiven Erfahrung aller unserer Handlungen
und den daraus folgenden Geschehnisse zu sein.
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Wer aber die innere Geschwätzigkeit beendet,
den unablässigen Monolog mit sich selbst,
und sich ohne eine vermittelnde Instanz
dazwischen mit seiner Seele verbindet,
kann diese Welt verblassen und verschwinden
lassen und eigene, außergewöhnliche Wege gehen.
Erkenntnis bietet vor allem die Kraft
Verantwortung zu übernehmen.
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Erkenntnis und Erfahrung
zu sammeln ist unsere Aufgabe.
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Und das Begreifen lernen
– ohne Parteinahme für eine Seite –
für Synergien statt Kampf.
Aus der Erfahrung von Verlust
entsteht Genügsamkeit.
.
Aus Wissen, Macht und Besitz
kann der Stolz entspringen.
.
Aus der Erkenntnis unseres Nichtwissens
entspringt die Demut.
.
Aus bewusstem Verzicht auf Macht über andere
entwächst der Frieden.
Zwischen Verstehen und Begreifen liegt ein Unterschied.
Zwischen Begreifen und Erleben liegt ein großer Unterschied.
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Greifen ist etwas Buchstäbliches.
Verstehen etwas Akademisches.
Durchleben ist hingegen die ultimative Erfahrung.
DER LEBENSWEG
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Nur wer das Gleichgewicht verliert
macht den ersten Schritt.
Freiwillig oder unfreiwillig.
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Ungleichheit erzeugt Spannung.
Spannung erzeugt Bewegung.
Bewegung erzeugt Erfahrung.
Erfahrung erzeugt Erkenntnis.
Erkenntnis erzeugt den letzten Schritt.
Der letzte Schritt erzeugt das Gleichgewicht.
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Gleichgewicht erzeugt die Freiheit
für den nächsten Schritt.
Nur wer das Gleichgewicht verliert, macht den
nächsten Schritt auf dem Lebensweg . . . usw.
Wir tasten uns von der Vermutung zum Wissen.
Wir bewegen uns von der Erkenntnis zur Erfahrung.
Wir erfahren Irrtum nach Irrtum: Das ist gelebter Wandel.
Unser Gehirn denkt und konstruiert die Vorstellung,
dass alle innere Erfahrung nur Gedachtes sei.
Und jede durchlebte Erfahrung
nur aus dem Äußeren stammen kann.
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Und das ist grundfalsch:
Gedanken aus unserem Inneren projizieren wir
in unsere äußere Welt, prägen diese mit unseren
Emotionen und schaffen so unsere Wirklichkeit.
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Unser Gehirn kann jedoch keine Unterscheidung
wahrnehmen und vernachlässigt die unzähligen
inneren Prozesse, bis der Schmerz kommt!