Relativ gesehen:
Unser Geist tritt mit der Geburt aus der Seele aus
Beide bleiben aber während unserer Lebensreise
dauerhaft verbunden bis zu dem Eintritt des Todes
Absolut gesehen:
Sind und bleiben beide stets vereinigt
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Relativ gesehen:
Unser Geist tritt mit der Geburt aus der Seele aus
Beide bleiben aber während unserer Lebensreise
dauerhaft verbunden bis zu dem Eintritt des Todes
Absolut gesehen:
Sind und bleiben beide stets vereinigt
/* php echo "Test" */;?>Die Sucherin am Ziel:
Ψ
Sie hatte sich selbst wiedergefunden!
Denn Sie war dieselbe wie bei der Geburt
Sie war die Gleiche im Tod
Ψ
Doch ihr Bewusstsein war erweitert
Und frei – unbeschwert – unbefangen
Ψ
Schwebend über dem Ende des Lebensweges
/* php echo "Test" */;?>Entscheidungen geschehen unter der Regie unseres Bewusstseins
Dabei durchlaufen unsere Gedanken eine Reihe von Simulationen
♦
Es sind die Illusionen unseres Freien Willens für die Erfüllung.
Wir können 100 verschiedene Wege gehen: Das Ziel wird jenes
sein, das wir in uns veranlagt - und schon lange geplant haben.
♦
Und dann kommt die dämonische Künstliche Intelligenz:
und alle 100 Wege führen automatisch zu i h r e n Zielen!
♦ ◊ ♦
Der Ablauf jedes Lebens ist deterministisch,
vorhersagbar, kontinuierlich und kohärent
~~~ Geburt, Reife, Verfall und Tod ~~~
Aber auf Milliarden von Routen unterwegs
♦
Diese Routen können wir
nur in einem freien, lebendigen Dasein gehen
Danach bringt sich unser Ich – das Ego mit
seinem individuellen Bewusstsein in den
Ozean des kosmischen Bewusstseins ein
und löst sich in ihm vollständig auf
♦
Die Erfahrungen verbleiben
Das Ich - das Ego vergeht
◊ ♦ ◊
Künstliche Intelligenz verhindert die Erweiterung
und die Vertiefung unseres Bewusstsein und die
Empfindungsfähigkeit unseres Mitgefühls
/* php echo "Test" */;?>In der Geborgenheit:
Entwickle dich und werde der Mensch
der du bist
◊
In und nach der Jugend:
Entwickle dein volles Bewusstsein
und sei der Mensch der du geworden bist
◊
Dein Körperbewusstsein, dein EGO
ist nur ein Teil deines Wesens
/* php echo "Test" */;?>Der Tod setzt allem ein Ende
Jeder momentanen Form und Gestalt
~
Die Geburt setzt alles auf Anfang
In neuer Form und anderer Gestalt
/* php echo "Test" */;?>Die Geburt
vollzieht die Sehnsucht
Das Leben die Hoffnung
Und der Tod die Gewissheit
/* php echo "Test" */;?>Der Tod findet nicht in einem Augenblick statt,
sondern er öffnet lediglich den Durchgang
des Bewusstseins zur Körperlosigkeit
~~~
Der Vorgang ist potentiell umkehrbar
~~~
Das würde man dann eine Geburt nennen
Aber das glaubt einem kein Mensch!
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen ist eine schutzlose Art der Liebe.
Wehrlos und verletzlich – aber bedingungslos.
Vertrauen trägt keine Bedenken, hegt keine Zweifel.
~~~
Völlig ungewappnet und schutzlos zu sein,
und sich dennoch in jede Nische,
in jede Existenz zu trauen:
~~~
Das ist die reinste Form der Liebe.
Nur bei der Geburt und im Tod
erreichen wir diese Stufe.
/* php echo "Test" */;?>Unser Leben zu „meistern“ erscheint uns, als ob wir
ständig ein angerissenes Abschleppseil flicken müssten.
~~~~~
Und unablässig ein Vehikel der Kraft suchen, das uns zieht
und uns dahin bringt, wohin wir hoffen anzukommen.
~~~~~~~
Das ist es, was wir auf das Phänomen „Geld“ projizieren:
Die Funktion einer Universalkette.
Um damit sicher zu sein! Kraftvoll und frei!
~~~~~~~
Aber unsere Abhängigkeit und Anhänglichkeit bedeuten
nichts anderes, als dass wir unseren Lebenswillen nutzen.
~~~~~
Um hochzukommen, durchzukommen, anzukommen.
/* php echo "Test" */;?>Geburt und Tod
sind jeweils der größte Liebesakt des Göttlichen.
Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.
~~~~~~~
Das Göttliche ist die letzte und innerste Instanz unseres
persönlichen Vertrauens in das Leben und auch in den Tod.
~~~~~~~
Wenn wir "Alles-Was-Ist" als das Göttliche empfinden,
dann muss folgen, dass jede erlebte Wirklichkeit eine
Verbeugung vor diesem Göttlichen ist.
~~~~~~~
Es umfasst das, was wir einzeln oder auch
als Menschheit nur geringfügig ändern können,
weil wir unsere Entwicklung bereits gewählt haben
und damit einen Zeitabschnitt oder Epoche verkörpern.
~~~~~~~
Diese Verbeugung vollziehen wir mit jedem Tod
und wir machen sie vor jedem Neugeborenen.
~~~~~~~
Das Göttliche lässt den Tod als Tabu nicht zu,
sondern als einen liebevollen Akt der Erlösung,
weil Göttlichkeit die kosmische Kraft der Liebe ist.
~~~~~~~
Den Tod als einen liebevollen Akt zu erkennen,
verhindert die lähmende Angst vor dem Sterben.
~~~~~~~
Denn Dein Tod bringt Dich heim.
Nimm ihn vertrauensvoll an.
Vertrauen ist der schutzlose Teil der Liebe.
~~~~~~~
Siehe im Buch:
> Das Geheimnis der wahren Liebe <
via amazon
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