No. 4377

2017-05-19 - 18:48
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Gefühle sind der Klebstoff von Gedanken

und erschaffen deren Bewertungen.

~~~~~

Bestimmt Geld und seine Verfügbarkeit

über die materiellen Werte, dann wird es

zum Klebstoff der gesamten Wirtschaft,

der Versorgung und des Überlebens.

~~~~~

Ist ein geldgesteuerter Materialismus

der dominante Wert an sich, dann wird

das Geld zum Klebstoff ganzer Nationen.

~

Aber zum Diktator über den Menschen!


No. 4375

2017-05-19 - 18:43
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Wenn Geld auch Gefühle zu steuern vermag,

verändert es unsere Art zu denken!

~

Geld verliert dann auch seine

rein materielle Anbindung.

(Religio)

~

Es wird absolut,

weil Gefühle Bewertungen schaffen.

Und damit wird Geld der Wert schlechthin.

~

Geld wird zur reinen Abstraktion,

aber die prägende emotionale Energie.


No. 4366

2017-05-19 - 18:33
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Eine neue Art des Denkens wird uns plötzlich zeigen,

dass die alten unlösbaren Probleme gar keine sind!

Sondern  höchstens  Herausforderungen

Das gilt auch für Krankheit, Armut und Krieg!

Aber was bewirkt eine  neue Art  zu denken?

Die Auswahl der Emotionen und Gefühle

mit denen die Gedanken verknüpft werden


No. 4072

2017-04-23 - 21:56
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Mit unseren Gefühlen bestimmen wir

die Gedanken, die sich zeigen können.

Unsere Gefühle geben die Resonanz

unserer Wahrnehmung vor.

~~~

Solange Zweifel die kleinen Schritte einer

Korrektur bleiben, legen sie die Richtung fest.

Die Richtung mag sich ändern – das Ziel aber nicht.


No. 4010

2017-04-23 - 18:33
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Das Neue kann nicht das Ewige sein,

sondern nur der Wandel.

~

Neu ist nur das relative Erscheinungsbild, das

unsere Gedanken und unsere Gefühle erzeugt hat:

Unser Spiegelbild.


No. 3973

2017-04-23 - 15:06
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Eine Kunst ist es in unserer persönlichen

inneren Mitte zu bleiben, bei offenen Grenzen.

~~~

Unbefangen wie ein Kind die Neugierde gelten lassen,

staunen, wundern und das zulassen, was uns interessiert.

Ohne erst einmal eine Wertung abzugeben

oder ein voreiliges Urteil zu fällen.

~~~~~

Überall dort, wo unser freudiges Beobachten

gute und positive Gefühle wecken, entsteht eine Zukunft,

die wir persönlich oder kollektiv in die Wirklichkeit ziehen.

~~~~~

Denn die Lebensdauer der gemeinsamen Wirklichkeiten,

die mit freudigen Emotionen und guter Laune belegt sind,

überdauern die von bangem Bedenken, Angst

und Schwarzmalerei bei weitem!


No. 3967

2017-04-23 - 14:12
© 2006-2025 Gerd Peter Bischoff

Neugierde ist förderlich

– Neugierde birgt Risiken

~

Auch ein Widerspruch.

~

Was ist Neugierde anderes als eine Sehnsucht, den

Wunsch zu erfahren oder einfach wissen zu wollen?

~

Neugierde kann dazu führen, eine fremde Kontrolle

über unsere persönlichen Gefühle abzustellen.

~

Aber wessen Gefühle?

~

Die Gefühle derjenigen, die uns kontrollieren?

Die unsere Gefühle geprägt haben

und diese manipulieren können?

Oder sind es unsere eigenen Gefühle

die wir neugierig hinterfragen?

~~~

Sind Gefühle nicht ebenso Paradigmen unterworfen?

Mittels fest verankerten Paradigmen, an die wir glauben?

Religiöse Gefühle, patriotische Gefühle, Stolz, Hingabe

aber auch Neid, Gier und die allgegenwärtige Angst?

~~~

Wer legt fest, was und wie gefühlt wird?

Wann fühlen wir uns geehrt und wann gekränkt?

Wann sind wir zufrieden im Wettbewerb?

~~~

Wenn wir anderen den Vorzug lassen

oder wenn wir selbst zugreifen?

~~~

Gefühle sind noch mehr durch die Gesellschaft

bedingt und kollektiv verankert als unsere Gedanken.

Wer unsere Gefühle kontrolliert, kontrolliert uns.

Denn Gefühle verketten die Gedanken, werten

und gewichten sie, geben ihnen ihre Relevanz