Angst und Gier sind Beherrschungsinstrumente geworden
mit denen man die anderen menschlichen Gefühle
instrumentalisieren kann.
Angst und Gier sind Beherrschungsinstrumente geworden
mit denen man die anderen menschlichen Gefühle
instrumentalisieren kann.
Gefühle sind der Klebstoff von Gedanken
und erschaffen deren Bewertungen.
~~~~~
Bestimmt Geld und seine Verfügbarkeit
über die materiellen Werte, dann wird es
zum Klebstoff der gesamten Wirtschaft,
der Versorgung und des Überlebens.
~~~~~
Ist ein geldgesteuerter Materialismus
der dominante Wert an sich, dann wird
das Geld zum Klebstoff ganzer Nationen.
~
Aber zum Diktator über den Menschen!
Wenn Geld auch Gefühle zu steuern vermag,
verändert es unsere Art zu denken!
~
Geld verliert dann auch seine
rein materielle Anbindung.
(Religio)
~
Es wird absolut,
weil Gefühle Bewertungen schaffen.
Und damit wird Geld der Wert schlechthin.
~
Geld wird zur reinen Abstraktion,
aber die prägende emotionale Energie.
Eine neue Art des Denkens wird uns plötzlich zeigen,
dass die alten unlösbaren Probleme gar keine sind!
Sondern höchstens Herausforderungen
•
Das gilt auch für Krankheit, Armut und Krieg!
•
Aber was bewirkt eine neue Art zu denken?
Die Auswahl der Emotionen und Gefühle
mit denen die Gedanken verknüpft werden
Mit unseren Gefühlen bestimmen wir
die Gedanken, die sich zeigen können.
Unsere Gefühle geben die Resonanz
unserer Wahrnehmung vor.
~~~
Solange Zweifel die kleinen Schritte einer
Korrektur bleiben, legen sie die Richtung fest.
Die Richtung mag sich ändern – das Ziel aber nicht.
Glück beseitigt die Zweifel.
Zweifel beseitigen das Glück.
~
Freude verdeckt die Zweifel.
Zweifel versteckt die Freude.
~
Weil unsere Gefühle durch
Zweifel gespalten werden.
Das Neue kann nicht das Ewige sein,
sondern nur der Wandel.
~
Neu ist nur das relative Erscheinungsbild, das
unsere Gedanken und unsere Gefühle erzeugt hat:
Unser Spiegelbild.
Eine Kunst ist es in unserer persönlichen
inneren Mitte zu bleiben, bei offenen Grenzen.
~~~
Unbefangen wie ein Kind die Neugierde gelten lassen,
staunen, wundern und das zulassen, was uns interessiert.
Ohne erst einmal eine Wertung abzugeben
oder ein voreiliges Urteil zu fällen.
~~~~~
Überall dort, wo unser freudiges Beobachten
gute und positive Gefühle wecken, entsteht eine Zukunft,
die wir persönlich oder kollektiv in die Wirklichkeit ziehen.
~~~~~
Denn die Lebensdauer der gemeinsamen Wirklichkeiten,
die mit freudigen Emotionen und guter Laune belegt sind,
überdauern die von bangem Bedenken, Angst
und Schwarzmalerei bei weitem!
Neugierde ist förderlich
– Neugierde birgt Risiken –
~
Auch ein Widerspruch.
~
Was ist Neugierde anderes als eine Sehnsucht, den
Wunsch zu erfahren oder einfach wissen zu wollen?
~
Neugierde kann dazu führen, eine fremde Kontrolle
über unsere persönlichen Gefühle abzustellen.
~
Aber wessen Gefühle?
~
Die Gefühle derjenigen, die uns kontrollieren?
Die unsere Gefühle geprägt haben
und diese manipulieren können?
Oder sind es unsere eigenen Gefühle
die wir neugierig hinterfragen?
~~~
Sind Gefühle nicht ebenso Paradigmen unterworfen?
Mittels fest verankerten Paradigmen, an die wir glauben?
Religiöse Gefühle, patriotische Gefühle, Stolz, Hingabe
aber auch Neid, Gier und die allgegenwärtige Angst?
~~~
Wer legt fest, was und wie gefühlt wird?
Wann fühlen wir uns geehrt und wann gekränkt?
Wann sind wir zufrieden im Wettbewerb?
~~~
Wenn wir anderen den Vorzug lassen
oder wenn wir selbst zugreifen?
~~~
Gefühle sind noch mehr durch die Gesellschaft
bedingt und kollektiv verankert als unsere Gedanken.
Wer unsere Gefühle kontrolliert, kontrolliert uns.
Denn Gefühle verketten die Gedanken, werten
und gewichten sie, geben ihnen ihre Relevanz
Wahre Werte sind all jene,
welche unsere Gefühle bewegen,
unsere Hingabe begründen
und uns zu Menschen machen.