Ein Geheimnis bleibt stets das ungenannte Unbekannte.
Deswegen hören wir nur über Verschwörungstheoretiker,
jedoch nie – von Verschwörungspraktikern – !
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Ein Geheimnis bleibt stets das ungenannte Unbekannte.
Deswegen hören wir nur über Verschwörungstheoretiker,
jedoch nie – von Verschwörungspraktikern – !
/* php echo "Test" */;?>Ohne Wasser kein Leben.
Ohne Feuer keine Zivilisation.
Ohne Vieh keine Gemeinschaft.
Ohne Getreide keine Sesshaftigkeit.
Ohne Metall weder Maschinen noch Kriege?
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Gab es im „Holzzeitalter“ oder in der Steinzeit Kriege?
Nach Recherche: Nein!
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Kriegerische Konflikte sind ein relativ junges Phänomen in der Geschichte der Menschheit! (Quelle: Wissenschaft online) Unsere steinzeitlichen Urahnen, die in jagenden und sammelnden Gemeinschaften lebten, sind nach den Forschungen der dänischen Wissenschaftler Douglad Fry und Patrik Söderberg Abo Akademie in Waasa demnach eher friedfertige Völkchen gewesen. Gelegentliche Stammesfehden ja - Kriege nein! Erst als sich Menschen in „Wehrdörfern“ dauerhaft niederließen begannen die Vorstellungen für ein Recht auf „Eigentum“. Und in Folge Kriege!
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Das friedliche Geheimnis der Urvölker war also:
Keinen persönlichen Besitz, keinen Neid, keinen Krieg.
Und: Relativ nur Wenige zu sein – und es zu bleiben.
/* php echo "Test" */;?>In einer vollkommen propagandistisch programmierten Welt
wo die Macht absolutistisch regiert, und mit „unserem“ Geld
Gesetze und Verordnungen erlässt, wie es ihr gefällt,
ist es mit der Unwissenheit und Dummheit gut bestellt:
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Der Bürger weiß nur, was das TV von der Wahrheit hält,
Wichtiges wird von Geheimnis und Vertraulichkeit umstellt.
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Ein perfekter Sklavenstaat, das hat sich nun herausgestellt,
entlässt keine Sklaven, diese wären ja dann bloßgestellt!
Er vermittelt nur den Eindruck, er sei die ganze Welt.
/* php echo "Test" */;?>Befreite Seelen haben keine Wünsche,
Erwartungen oder Forderungen.
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Denn sie sind erfüllt.
Und fließen über aus dem inneren Quell.
Wohin ihre Liebe fließt kümmert sie nicht.
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Ihre Wirkungen sind verblüffend
und das „Wie“ bleibt ihr Geheimnis.
Das „Warum“ verkörpern sie selbst.
/* php echo "Test" */;?>Wer den Sinn des Lebens erfahren hat,
erreicht das allerletzte und zugleich das
allererste Geheimnis des „Absoluten“.
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Etwas worin alle Träume entstehen:
Das Geheimnis der Sehnsucht.
Eine Sehnsucht der Schöpfung
nach Verwirklichung ihrer selbst.
/* php echo "Test" */;?>Selbstlosigkeit, besser: Die ICH-losigkeit
ist das Geheimnis der seherischen Gabe.
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Denn ohne persönlichen Vorteil tritt das Künftige ungetrübt
von eigenen Wünschen, Leidenschaft und Gier klarer hervor.
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Wenn aber Eigennutz das Motiv wird, wehrt sich jene
Matrix (aller) sofort, die in der "Akasha"- Chronik
der Menschheit, dem holographischen Absoluten liegt.
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Sogar dann, wenn fremder Missbrauch vorliegt und egoistische
Vorteilsnahme durch den Sehenden nur vermittelt wurden.
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Denn persönlicher Eigennutz widerspricht dem psychisch und
kollektiv in der Zukunft verankertem Prinzip der Ereignisse,
die die Menschheit erleben will und zur Reifung benötigt.
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Persönliche Gier verzerrt das Gewebe des Künftigen.
Elitärer Eigennutz verformt die kollektive Matrix
zu einer vorübergehend getrennt erscheinende Blase.
In dieser verbleiben die Egoisten dann bis auf weiteres.
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir uns kollektiv unserer göttlichen Natur
– auch in unserem Inneren bewusst werden –
erfüllen wir ein Geheimnis der Schöpfung:
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Es bedeutet, dass gleichzeitig das integrale göttliche
Bewusstsein sich selbst – durch uns alle – als Teil
u n d als Ganzes seiner selbst bewusst wird.
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Wir sind integriert im Göttlichen
und das Göttliche ist in uns integriert.
/* php echo "Test" */;?>Schönheit entfacht kreative Neugier:
Warum ist das schön? Wieso empfinde ich Schönheit?
Was ist ihr verblüffendes Geheimnis? Ihre innere Kraft?
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Die Weisen kommen in diese Welt,
um wertvolle Schätze zu sammeln.
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Ein Schatz ist das Geheimnis
der Bewusstwerdung.
Ein anderer ist das Erkennen,
Verstehen und Ausagieren.
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Ein weiterer Schatz ist das Vergeben,
das Ablösen und Verzichten.
Der höchste Schatz ist die Hingabe,
offene Unsicherheit und das "Wehrlos-Sein."
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Die Reise zur Erleuchtung ist eine karmische Reise
zur Weisheit in unserer irdischen Wiederkehr.
/* php echo "Test" */;?>Wer konnte künstlerische Erfolge haben?
Und wie ist das gelungen?
Wo doch zu Beginn jeder Karriere
eine völlige Ahnungslosigkeit besteht . . .
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Was ist das Geheimnis?
Dass wir Talent haben, Mut und Ausdauer
Und dass man selbst bestimmt, was als ein Erfolg gilt!
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Durch Leidenschaft!
Denn dann bestimmt man auch, was eine Karriere ist:
Eine süße Qual!
Aus Leidenschaft wird Meisterschaft
– wird Freundschaft – wird eine Kunst
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Jede Kunst braucht zuvor die Freundschaft
mit dem Sujet, die Leidenschaft des Subjekts,
die Meisterschaft mit dem Objekt
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Nur zu viert können sie zum Erfolg verschmelzen!
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