Geld verführt die Genügsamkeit
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Macht verführt die Mitmenschlichkeit
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Und Geldmacht entführt die Liebesfähigkeit
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Geld verführt die Genügsamkeit
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Macht verführt die Mitmenschlichkeit
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Und Geldmacht entführt die Liebesfähigkeit
/* php echo "Test" */;?>Das eigene Wohl in den Händen haben = wohlhabend
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Manche Dinge für später aufheben = sparsam
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Sich von Manchem abtrennen = bescheiden
:
Von allem genügend haben = genügsam
:
Geld setzt Schranken = beschränken
:
Nicht mitmachen = enthaltsam
:
Ein leichtes Los = bedürfnislos
:
Rundum karg = arg oder stark
/* php echo "Test" */;?>Wo blieb das ganze Geld – wollen wir wissen!
Da hilft nur ein Blick hinter die Kulissen
Dort stapeln sich das Geld und die Ruhekissen
/* php echo "Test" */;?>Geld – Macht – Geist
erreichen zumeist
Kenntnis und Glück
.
Was aber beweist:
Es ist dennoch ein Kunststück
/* php echo "Test" */;?>Geld und Profite
errichten stets ein System,
an das sich alle Menschen halten müssen
/* php echo "Test" */;?>Gold überzeugt Geld
und Geld überzeugt Einsprüche
Und damit erzeugt die Macht ihre Ansprüche
/* php echo "Test" */;?>Vergessen Sie bitte nicht:
~
Geld, ob Papier oder digital
ist nur ein Tauschmittel von
Leistungen oder Sachwerten
~
In der Not erfolgt der Tausch
Sonst dient Geld der Bewertung
Wobei die Inflation
das Schleichen der Diebe anzeigt
/* php echo "Test" */;?>Geld kann Freiheit und Glück vermitteln
= Besitz kann das nicht =
Er besetzt und vermittelt Verantwortung
/* php echo "Test" */;?>Ist die Armut bezwungen lockt die Gier nach Geld
—◊—
Doch jeder Zwang vermindert das glückliche Sein
/* php echo "Test" */;?>Geld verlangt Verantwortung
Stellung und Karriere verlangen Kampf und Argwohn
Und Ruhm verlangt, nach den Maßstäben anderer Leute,
durchgehend zur Verfügung zu stehen
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