Mitgefühl, Vergebung, Dankbarkeit und Zufriedenheit
bilden das Fundament einer friedlichen Gesellschaft.
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Mitgefühl, Vergebung, Dankbarkeit und Zufriedenheit
bilden das Fundament einer friedlichen Gesellschaft.
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Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit
nicht schätzt und sie nicht schützt,
wird sie verlieren!
/* php echo "Test" */;?>Weisheit
steht nicht in der Mitte der Gesellschaft.
Sie gehört weder dem linken
noch dem rechten Flügel an.
Sie ist weder progressiv noch konservativ.
Sie steht weder vorne, noch erhaben oben.
Sie steht hinten!
~~~
Sie führt ungesehen, leitet ungehört, agiert ungestört.
Bei einem radikalen Richtungswechsel,
bei einer dramatischen Umkehr steht sie
dann wie von selbst an der Spitze
und gibt die neue Richtung vor.
~~~
Dann nimmt sie sich wieder unauffällig zurück.
/* php echo "Test" */;?>Sollte Weisheit keine Macht ausüben?
In der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?
~~~~~
Weisheit kann beispielhaft und beratend sein.
Ansonsten sollte die Weisheit nur nach schweren
Kriegen, Konflikten und Revolutionen Macht ausüben!
~~~~~
Aber stets in einer selbstloser Art
und mit menschlicher Zuneigung.
~~~~~
Und zeitlich begrenzt.
(Wie zum Beispiel Ghandi)
~~~~~
Denn Macht, Geld und Ruhm
bergen die großen Gefahren!
/* php echo "Test" */;?>Die erste Bedingung
zur Befreiung einer Gesellschaft
ist das Loskommen von den Ketten
ihrer eigenen Selbstsucht.
/* php echo "Test" */;?>Eine wahrhaft liebevolle und ehrenwerte Gesellschaft kann
am leichtesten von einer winzigen Elite kontrolliert werden:
Durch Geld, Gebote, Gesetze, Geheimhaltung.
~~~~~
Je ziviler eine Gesellschaft,
desto unziviler deren heimliche Beherrscher.
~~~~~
Macht gründet sich auf Bemächtigte und Bevollmächtigte.
Bemächtigte dürfen nicht wissen, dass sie machtlos sind.
Sie haben die Wahl zwischen Mitmach- oder Sklavenstaat.
~~~~~
Mitmacher sind motivierter als Sklaven.
Begeisterte Scheinbemächtigte sind produktiver.
~~~~~
Geheimnisse verbergen Dummheiten, Eitelkeiten,
Verbrechen oder besonderes Wissen.
Sie beinhalten jedoch stets die wahren Machtverhältnisse.
~
(Aus: Der Sklavenstaat - Kopien: Macht / Geheimnisse)
/* php echo "Test" */;?>Wie selten ist gute Gesellschaft,
wie entzückend ein tiefes Gespräch.
Doch wer es bei sich selbst gut aushält,
hat auch in der Abgeschiedenheit
einen wohlwollenden Freund.
/* php echo "Test" */;?>Geheimnisse sind die Barrieren
zwischen den Menschen
~~~~~
Sie werden zu Mauern
Unüberwindbar, nicht mitteilbar:
~~~
Beziehungen werden merkwürdig,
unaufrichtig, eingeengt, zwanghaft
~
Das Selbstverständnis wir unehrlich,
unlauter, verstellt, psychotisch.
~
Das soziale Gefüge wird boshaft,
betrügerisch und doppelbödig.
~
Die moralischen Instanzen werden
frömmelnd, scheinheilig, intrigant.
~
Die Gesellschaft wird heuchlerisch,
illoyal und hinterlistig. Einfach krank.
/* php echo "Test" */;?>Geheimnisse sind der Spaltpilz einer Gesellschaft:
Privilegierte Eliten in geringer Zahl gegen
die Massen der Ahnungslosen.
Eliten begründen ihre wahre Macht
durch das Geheimnis ihrer kleinen Anzahl.
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Die absolute Autorität
kann nur die selbstlose Liebe sein.
~
Sonst tauscht eine Zivilisation
eine streng dogmatische Religion,
eine raffgierige Wirtschaftspolitik
oder eine gewalttätige Gesellschaft
lediglich gegen eine andere ein!
~
Liebe versuchen – anstatt sie suchen!
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