No. 9852

2021-03-31 - 10:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Hilfe!

◊

Er hatte sich in den Himmel verirrt

Und  dabei  seine  Schuhe  verloren !

Am Ende war er einfach nur verwirrt

und  wurde  barfuß  wieder  geboren

Ψ

Und  wer  rettet  jetzt  seine  Seele?

≡

Glaubt  mir,  wenn  ich  es  erzähle:

Ψ

Niemand – weil die Seele der Himmel ist,

der am besten in uns selbst zu finden ist

Und beide kommen uns nie abhanden,

so das Bewusstsein dafür vorhanden


No. 8589

2020-10-21 - 10:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Erst  braucht  es  den  Überwachungsstaat

damit der  Steuerstaat  perfekt funktioniert

♦

Dann folgt der „Durchdringungsstaat“, der

lückenlos jedes kleinste Detail seiner Bürger

steuern, abändern und kontrollieren kann!

♦

Erst  dann  gelingt  der „Weltstaat“ mittels

der Hilfe „Künstlicher Intelligenz“ / KI

2018


No. 8395

2020-09-16 - 10:22
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer braucht Hilfe?

~

Die Starken schämen sich nachgiebig zu sein

Die Schwachen schämen sich dankbar zu sein

Die  Großzügigen freuen sich freigebig zu sein

Die Geizigen freuen sich über die Großzügigen

~

In jedem Fall sind hierbei Verständnis,

Güte und Nachsicht empfehlenswert


No. 7872

2020-06-26 - 20:17
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Kritik eröffnet uns eine Chance

Sogar wenn sie  ungerechtfertigt  war:

∇

Zur Selbsterkenntnis oder Einblick,

Enthüllung oder Neid, Nachweis

und echte Hilfe. Oder schlicht

eine ungeahnte Perspektive

∇

Kritik kann ein aufrichtiges

Geschenk  sein!


No. 6498

2018-07-05 - 14:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zufriedenheit den Unbedarften,

Bescheidenheit den Arm-„seeligen“

Viel Glück und Schutz den Dummen,

Seligkeit den Minderbemittelten

Erfüllung den geistig Armen –

Frieden den Ahnungslosen

Gnade den Unwissenden

Hilfe den Unkundigen

~~~

. . . und Anwälte für den Rest der Welt!


No. 4720

2017-06-09 - 17:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Empfangene Hilfe in prekärer Lage

erfordert unbedingte Diskretion.

~

Aber nicht notwendigerweise Dankbarkeit.

~

Ist die Lage wieder stabil, gib die Hilfe

einfach an jemanden anderen weiter.


No. 3677

2017-04-17 - 14:44
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn Arme unsere Hilfe ablehnen

dann fühlen wir uns gekränkt.

~

Aber diese Ablehnung kann auch

ein Geschenk für uns bedeuten.

~

Sie kann uns als eine Erinnerung an

den „Freien Willen“ dienen, und uns

klarmachen, dass freiwillige Armut

ein seltenes Glück darstellt:

~

Das Glück der reinen Liebe, die sich

schon in Armut selbst genügt.