Neid wird zum Gefängnis der Unzufriedenheit,
Selbstverliebtheit knüpft die Fallstricke der Missgunst
und Eifersucht bleibt ein Kerker des Kummers.
Neid wird zum Gefängnis der Unzufriedenheit,
Selbstverliebtheit knüpft die Fallstricke der Missgunst
und Eifersucht bleibt ein Kerker des Kummers.
Welche Intentionen weckt der Neid?
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Warum habe ich das nicht?
‚Das‘ möchte ich auch!
Oder:
Das gönne ich anderen nicht!
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Oder etwa beides?
Vielleicht sogar:
Das soll nur mir gehören!
Neid ist ein schlechter Ratgeber
Habgier ein schlechter Geldgeber
Risiko ist ein schlechter Arbeitgeber
( 346 )
Gewalt ist die erste Wahl der Dummheit
und das letzte Mittel des Neides.
Was bewirkt materieller Reichtum?
Neid oder Beifall?
Ablehnung oder Motivation es gleich zu tun?
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Und wie steht es mit geistigem Reichtum
oder dem Reichtum des Herzens?
Hier ist die Antwort eindeutiger . . .
Neid ist die Triebfeder der Unzufriedenheit.
Die Wurzeln des Krieges sind stets:
die Angst, der Neid und die Gier.
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Und eine grenzenlose Dummheit,
deren Folgen in der Regel andere treffen!
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Den Kriegsveranstaltern hingegen kann
eine grenzenlose Gerissenheit und Schläue
attestiert werden, gepaart mit Machtstreben
und menschlicher Kälte.
Für sie ist der Krieg ein glänzendes Geschäft!
Die ultimative Idee der Gier ist die Gewalt!
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Das letzte Mittel der Dummheit
wie auch des Neides ist auch die Gewalt
Aber die erste Wahl der Gier!
Wer Frieden hervorbringt, lässt damit
den allgemeinen Wohlstand sich entfalten.
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Wer Reichtümer hervorbringt, sorgt für Eliten,
Neid, Abgrenzung, Gier, Abschreckung und Krieg.
Ohne Wasser kein Leben.
Ohne Feuer keine Zivilisation.
Ohne Vieh keine Gemeinschaft.
Ohne Getreide keine Sesshaftigkeit.
Ohne Metall weder Maschinen noch Kriege?
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Gab es im „Holzzeitalter“ oder in der Steinzeit Kriege?
Nach Recherche: Nein!
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Kriegerische Konflikte sind ein relativ junges Phänomen in der Geschichte der Menschheit! (Quelle: Wissenschaft online) Unsere steinzeitlichen Urahnen, die in jagenden und sammelnden Gemeinschaften lebten, sind nach den Forschungen der dänischen Wissenschaftler Douglad Fry und Patrik Söderberg Abo Akademie in Waasa demnach eher friedfertige Völkchen gewesen. Gelegentliche Stammesfehden ja - Kriege nein! Erst als sich Menschen in „Wehrdörfern“ dauerhaft niederließen begannen die Vorstellungen für ein Recht auf „Eigentum“. Und in Folge Kriege!
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Das friedliche Geheimnis der Urvölker war also:
Keinen persönlichen Besitz, keinen Neid, keinen Krieg.
Und: Relativ nur Wenige zu sein – und es zu bleiben.