Die schöpferische Freiheit beginnt,
wenn wir dabei den Weg der Freude gehen können
Ψ
Vor allem dann, wenn wir dabei unsere
innere "Seeligkeit" entwickeln
Ψ
Bleibt der Lebensweg ohne Freude
folgt ein Dasein in Zwang und Unfreiheit
Die schöpferische Freiheit beginnt,
wenn wir dabei den Weg der Freude gehen können
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Vor allem dann, wenn wir dabei unsere
innere "Seeligkeit" entwickeln
Ψ
Bleibt der Lebensweg ohne Freude
folgt ein Dasein in Zwang und Unfreiheit
Unsere „Götter“ sterben oder sind tot . . .
Suchen wir doch endlich nach Göttlichkeit!
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Haben wir zur Göttlichkeit gefunden:
Erscheint Sie als ein stilles „Wir“.
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Sind wir still und ohne Gedanken
gibt es weder Mensch noch Gott,
kein Universum noch Schöpfer,
sondern nur ein stilles Sein.
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Andacht im Jetzt und Über–All,
Seeligkeit in vereinter Seele
und nur eine Überzeugung.
Wer ist der Überzeuge? Wir!
Wenn unser Wissen ruht, die Philosophie endet
und die Weisheit sich auflöst, dann beginnt die 'Seeligkeit'
Wer innerhalb einer Seifenblase lebt
sieht und erkennt sie nicht mehr!
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Wer an seinem Reichtum klebt
kennt bald keine Freiheit mehr.
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Wer aber in 'Seeligkeit' schwebt
erkennt d i e s e Welt nicht mehr!
Wo die Weisheit sich auflöst und die Philosophie endet,
wo das Nötige vorhanden ist und die Ruhe uns trägt,
wo unsere Seele leuchtet, dort beginnt die „Seeligkeit“.
(Aus Geist und Seele – 1996)
Drei göttliche Schwestern begleiten uns ständig:
Die den Tod bringt, zeigt sich nur einmal.
Die Göttin des Glücks, wenn sie will.
Die Liebe zeigt sich immer.
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Die erste hat das wertvollste Geschenk.
Die zweite bringt seltene Gaben.
Die dritte ist unsere Seeligkeit. (Seele)
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Nichts ist vollkommen
und nichts soll vollkommen sein.
Nur das Unvollkommene beginnt,
wagt, bewegt sich und – lebt!