Schwere Zeiten eröffnen uns auch große Chancen:
Die Bewertungen ändern sich, der menschliche Zusammenhalt,
die Problemlösungen, die gemeinsame Verbundenheit. Das sind
die Vorbedingungen für Humor, Lachen und die Lebensfreude
Schwere Zeiten eröffnen uns auch große Chancen:
Die Bewertungen ändern sich, der menschliche Zusammenhalt,
die Problemlösungen, die gemeinsame Verbundenheit. Das sind
die Vorbedingungen für Humor, Lachen und die Lebensfreude
Musik wirkt als ein Mittel der Verbundenheit
zwischen den Menschen und der Welt
2020
Das Jahr des Verlustes der
menschlichen Wärme und Verbundenheit
Balance:
Wer nicht ausfranst, kann nicht Wurzeln schlagen
Wer zu sehr ausfranst, kann die Verbundenheit verlieren
Liebe wirkt:
stets zur Einheit, zum Nicht-Getrenntsein,
zur Verbundenheit, Empathie und Vielfalt.
Sie bietet wirkliche Freiheit, echtes Mitgefühl,
wahre Fülle. Sie gewährt und kontrolliert nicht.
Nur wenn wir unsere Gedanken kontrollieren
kommt Ruhe in den Geist.
~
In der Ruhe finden wir den Ausgleich im Gemüt
und erreichen damit unseren inneren Frieden.
~
Nur so sind wir in wirklicher Einsamkeit.
„Ein-sam“ heißt in Einheit sein.
~
Denn auf diese Weise erkennen wir unsere
vielschichtige Verbundenheit mit der Welt.
~
Nur auf diesem Weg finden wir in unser
>Wahres Selbst<.
„Ich denke – also bin ich“
Das ist eine fragmentierende Vorstellung,
die Trennung verursacht und bruchstückhaft bleibt.
Denn im Tiefschlaf denken wir nicht.
Und wir existieren doch!
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„Ich liebe – also bin ich“ ist eine ganzheitliche Aussage
der Verbundenheit und Harmonie, sie ist mitfühlend
und mit dem Innerbewussten verschmolzen,
auch im Tiefschlaf.
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Es ist die kosmische, göttliche Lebenskraft,
die uns die Energie und die Informationen
unserer Gefühle und Gedanken liefert.
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Die unsere Lebensfunktionen über das
vegetative Nervensystem auch im Schlaf erhält,
egal ob wir denken oder nicht, bewusstlos sind
oder im Tiefschlaf ruhen!
Göttliches Bewusstsein und Wirklichkeit
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Wenn aus der Interaktion von Teilnehmern an einer
relativen Wirklichkeit Emergenzen entstehen,
so erscheinen diese symmetrisch, wenn deren
Teile Energie und Information austauschen.
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Bis auf einen winzig kleinen Kern aus Bewusstheit,
eine potentielle Unwucht, einen Kondensationskern,
um den sich die „Gesamtheit“ gruppiert hat.
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Dieser Kern ist der „Montagepunkt“, eine Anbindung
an eine höher bewusste Ebene, die jede Sinngebung
ermöglicht: Die der Göttlichkeit und deren Kraft.
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Für die Aktivierung von Informationen
bedarf es eines erkennenden Bewusstseins.
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Welche Beweise per se braucht das „Sein“?
Keine. Noch nicht einmal seine Erscheinungen.
Jedem manifestierten Sein liegt
Bewusstsein als Kern inne.
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Denn was wir als Erscheinung wahrnehmen können
hängt von der Art der Messung, von unserer bewussten
Betrachtungsweise und von unseren Intentionen ab.
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Das bedeutet relativ gesehen stets alle Teile einer
energetischen oder materiellen Erscheinung im
Kontext ihrer systemischen Verbundenheit und
deren vielgestaltigen Beziehungen.
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So betrachtet gilt die Definition:
Anstatt „Materie“ ist das Sein aller Erscheinungen
ein Bündel aus wechselseitigen energetisch und
informationstragenden Beziehungen, die sich
ergänzen, gegenseitig bedingen, vertreten und
wieder löschen. Ob als elementares Teilchen,
Molekül oder als ein Zellverband usw.
Also in einer Form eines Organisationsprinzips.
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Anstatt dem allgemeinen Begriff „Geist“ kann auch
die Definition gelten, dass die Gesamtheit der
wechselseitigen energetischen und
informationstragenden Beziehungen in
einem System der spezifische Geist eines
definierten Organisationsprinzips ist.
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Von Allerkleinsten bis zum universalen Geist
aller Organisationsprinzipien.
Vom Quant, Elementarteil bis zum Molekül,
Mensch, Natur, Galaxie und Universum.
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Anstatt „Seele“ kann eine Beschreibung gelten,
die das Potenzial „aller“ Systeme mit jedem
Organisationsprinzip und ihre möglichen
Beziehungen, Energien und Informationen beinhaltet.
Ob real oder wirklich. Ob potentiell oder verwirklicht.
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Unser persönliches, unser kollektives und auch das
kosmische „Bewusstsein“ ist eine jeweilige
Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit
und damit das zentrale Erlebnis- und
Erfahrungszentrum auf allen Ebenen der Schöpfung.
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Es stiftet die Fähigkeit aus Potenzialen Wahrnehmungen
zu erzielen, Ordnungen zu schaffen und Manifestationen
zu bewirken.
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Durch die Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten
eines „wahr“nehmenden Bewusstseins wird eine
Matrix erschaffen, um aus der virtuellen Realität
des Vakuums mit seinen unendlichen Potenzialen
die Schöpfung aus Energie, Information, Gestalt
und Struktur hervorzubringen.
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Diese Matrix zeigt Ordnungen,
(Natur)-Gesetze, Beziehungen, sowie Energien und
deren Informationen an. Daraus zieht „unser“ Geist
aus der Realität Gebilde in ihre relative Wirklichkeit.
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Das Ergebnis ist das „WAS“, als eine materielle Struktur.
Das Verfahren ist das „WIE“ – als ein geistiger Vorgang.
Der Sinn und Wert ergibt das „WARUM“ als eine
bewusste Gestaltung und Erfahrung.
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Das Sein ergibt sich aus dem Resultat aller Potenziale
und seinen Manifestationen einer sich ausagierenden
Welt der Vollkommenheit:
In einer seelischen (seligen) Stille.
Dem vollendeten „WIR“. Dem "WER"
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(Aus: Bewusstsein & Wirklichkeit)
Was wir nicht verloren haben,
können wir auch nicht finden!
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Egal ob es die Liebe ist,
den Glauben an jemanden oder an etwas,
an eine Gewissheit oder die „Göttlichkeit“.
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Denn jede Suche nach richtiger Antwort trifft auf die
ewige Maskerade des menschlichen Rollenspiels
in immer neuer Kostümierung.
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Etwas zu finden,
von dem wir eigentlich nie getrennt sind:
Von der Verbundenheit – der Einheit – der Liebe.
Zur Menschlichkeit führt die Selbstlosigkeit.
Zur Erkenntnis führt die Erhabenheit.
Zur Einsicht führt die Versunkenheit.
Zur Seele führt die Verbundenheit.