No. 7851

2020-06-19 - 16:26
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der erste Gewinner eines Krieges

ist die Dummheit aller Teilnehmer

Die  größten  Gewinner  eines  Krieges

sind dessen Veranstalter, ohne teilzunehmen

Der größte  Verlust  eines Krieges

ist die Mitmenschlichkeit

Erst danach werden die Lügen geglaubt

und die tatsächliche Wahrheit verkannt

Die letzten Verlierer sind jene Teilnehmer,

die im finalen Krieg sterben werden

Aber sie haben mit ihrem Abschied

die restliche Welt > bereichert <

So es diese denn noch gibt !


No. 7665

2020-04-26 - 21:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zuviel Geld müllt unsere Gehirne zu

Denn die Wünsche geben keine Ruh'

Vernunft verschwindet auch im Nu

Kommt dann noch die Gier hinzu,

wird aus keinem Plan ein Schuh:

Geld beschert beständige Unruh!

Sorgen drohen wegen Eigentumsverheerung,

Geldanlagen, Einbruch, Inflationsvermehrung,

oder gar Verlust und möglicher Entbehrung:

Überfluss an Geld, welch traurige Belehrung,

bewirkt eher die Leerung, denn schöne Bescherung


No. 5900

2017-07-14 - 19:28
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn die Bürger bei einer Wahl tatsächlich eine

umfassende  Veränderung  herbeiführen könnten,

würden  Wahlen  erst  gar  nicht  abgehalten  werden.

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Niemand   w ä h l t   freiwillig den Krieg

oder den Verlust seiner Souveränität,

den  Verfall  seiner  Währung  oder  die

permanente  Absenkung  eigener Renten

~~~~~

 Oder wählt freiwillig die elitären Ansprüche

eines „Monopols ihrer - oder - seiner Wahl“!


No. 4950

2017-06-14 - 15:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Geld wirkt wie ein Gift, das allmählich abhängig macht:

Mehr davon! Ein reiner Selbstzweck.

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Ohne soziale Widmung – ohne Bindung und Prägung

durch Mitgefühl vergiftet es Menschen, Gemeinden,

Völker und Nationen.

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Es greift den Körper des Gemeinwesens an,

weil es eine tiefe soziale Trennung erschafft:

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Weil liebloses Geld Angst vor Verlust erzeugt,

und Illusionen vermittelt, was Glück sei –

und die Sucht nach mehr befördert.

~~~~~

Geld dient der Eigenliebe und dem Machterhalt.

Es korrumpiert langsam alle die damit zu tun haben.


No. 4125

2017-05-09 - 13:24
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Aus Wissen, Macht und Besitz

kann der Stolz entspringen.

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Aus der Erkenntnis

unseres Nichtwissens

entfaltet sich die Demut.

~~~

Aus der Erfahrung von Verlust

entsteht Genügsamkeit.

~~~

Aus bewusstem Verzicht auf Macht

über Andere entwächst der Frieden.


No. 3804

2017-04-20 - 14:26
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Überschätzung erkennen –

das vermeidet Verlust.

Unterschätzung nutzen –

 das ist der Weg zum Vermögen.

(Aus: Business)


No. 2346

2016-06-12 - 20:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Schönheit kann zu einer Machtfrage werden.

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Aber damit wird sie kalt, künstlich, hohl, verzerrt,

weil ihre harmonische, innere Wahrheit schwindet,

da sie einseitig und ich-bezogen wird.

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Und dadurch schwindet auch die Sinnlichkeit,

die der Schönheit innewohnen muss, da sie

vitale Reize auf unsere Sinne bewirkt.

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Macht betreibt ein Geschäft mit der

menschlichen Sehnsucht nach Schönheit.

Durch Aufwertung, Umwertung  oder Abwertung.

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Ein allgemeiner Schönheitswahn kommt nur

durch Medien zustande, durch Konditionierung,

Werbung, Publicity oder Propaganda und mündet

in einen Verlust von Charakter, Originalität und

Spiritualität. Und wird so zu etwas Plakativem!

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Denn dadurch ist aus Schönheit ein Produkt

geworden, bei dem Wahrheit machtvoll

und einseitig gesteuert wird.