No. 8618

2020-10-25 - 17:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

SIND  WIR  SCHAFE ?

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Ordnung und Obrigkeit

stehen der Freiheit im Weg

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Und die Angst vor dem Verlust

unseres  Wohlstandes  schließt

schließlich  das  Gatter  oder  Tor

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Und schon sind die Schafe gefangen

für die Eroberer und sich Bereichernden

♦

Siehe auch:  No. 8629

"Lockdown light"

oder

>> Lockdown - Leid <<


No. 8220

2020-08-22 - 11:01
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Viele Menschen haben eine Abneigung

gegen Verschwendung

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Die Natur nutzt sie aber - um möglichst jedes Ziel zu erreichen

Jede Nische zu besetzen und um jede Art zu erhalten

Auch bei kalkuliertem Verlust


No. 7851

2020-06-19 - 16:26
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der erste Gewinner eines Krieges

ist die Dummheit aller Teilnehmer

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Die  größten  Gewinner  eines  Krieges

sind dessen Veranstalter, ohne teilzunehmen

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Der größte  Verlust  eines Krieges

ist die Mitmenschlichkeit

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Erst danach werden die Lügen geglaubt

und die tatsächliche Wahrheit verkannt

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Die letzten Verlierer sind jene Teilnehmer,

die im finalen Krieg sterben werden

♦

Aber sie haben mit ihrem Abschied

die restliche Welt > bereichert <

So es diese denn noch gibt !


No. 7665

2020-04-26 - 21:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zuviel Geld müllt unsere Gehirne zu

Denn die Wünsche geben keine Ruh'

Vernunft verschwindet auch im Nu

◊

Kommt dann noch die Gier hinzu,

wird aus keinem Plan ein Schuh:

Geld beschert beständige Unruh!

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Sorgen drohen wegen Eigentumsverheerung,

Geldanlagen, Einbruch, Inflationsvermehrung,

oder gar Verlust und möglicher Entbehrung:

◊

Überfluss an Geld, welch traurige Belehrung,

bewirkt eher die Leerung, denn schöne Bescherung


No. 5900

2017-07-14 - 19:28
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn die Bürger bei einer Wahl tatsächlich eine

umfassende  Veränderung  herbeiführen könnten,

würden  Wahlen  erst  gar  nicht  abgehalten  werden.

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Niemand   w ä h l t   freiwillig den Krieg

oder den Verlust seiner Souveränität,

den  Verfall  seiner  Währung  oder  die

permanente  Absenkung  eigener Renten

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 Oder wählt freiwillig die elitären Ansprüche

eines „Monopols ihrer - oder - seiner Wahl“!


No. 4950

2017-06-14 - 15:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Geld wirkt wie ein Gift, das allmählich abhängig macht:

Mehr davon! Ein reiner Selbstzweck.

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Ohne soziale Widmung – ohne Bindung und Prägung

durch Mitgefühl vergiftet es Menschen, Gemeinden,

Völker und Nationen.

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Es greift den Körper des Gemeinwesens an,

weil es eine tiefe soziale Trennung erschafft:

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Weil liebloses Geld Angst vor Verlust erzeugt,

und Illusionen vermittelt, was Glück sei –

und die Sucht nach mehr befördert.

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Geld dient der Eigenliebe und dem Machterhalt.

Es korrumpiert langsam alle die damit zu tun haben.