Zweifel nur dem „Wie“,
aber nicht dem „Was“.
Nur so findet sich das „Warum“,
und damit das „Wer“.
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Zweifel nur dem „Wie“,
aber nicht dem „Was“.
Nur so findet sich das „Warum“,
und damit das „Wer“.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel ist der Feind der Ruhe.
/* php echo "Test" */;?>Der Zweifel ist ein zerbrechlicher Steg
über den engen, aber tiefen Abgrund
zwischen Liebe und Hass.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel zaudert.
Argwöhnische Zweifel
machen ruhelos und böse.
Nagender Zweifel zertrennt.
Verzweiflung hat sich abgeschnitten.
/* php echo "Test" */;?>Geheime Dienste räumen keine Zweifel aus,
sondern sie sähen sie aus. Sie leben vom Verdacht,
tragen Bedenken, bewirken Argwohn und Vorbehalt.
/* php echo "Test" */;?>In einer Gesellschaft, in der alle lügen,
gilt der Zweifel als Tugend
und Skepsis als Sitte.
/* php echo "Test" */;?>In einer Diktatur entstehen Entscheidungen
hälftig aus Argwohn, Bedenken und Zweifel,
und hälftig aus Angst und Verachtung mit
eisernem Machtwillen gut verpackt.
/* php echo "Test" */;?>Nur die Weisheit hilft über die Zweifel hinweg.
Denn Zweifel standen an deren Beginn.
/* php echo "Test" */;?>Ich habe Zweifel am Zweifel,
sagte die Bestimmung.
~~~
Ich habe Hoffnung für die Hoffnung
sagte die Gewissheit.
/* php echo "Test" */;?>Für den echten Skeptiker
erhöhen sich bei jeder Lösung die Zweifel.
Und bei jedem Fortschritt die Ablehnung.
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