Neugierde verursacht zuerst die Fragen,
erst dann der Zweifel.
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Die Frage gilt dem „Was“, dann der Zweifel
dem „Wie“, und die Neugier gilt dem „Warum“.
Ist das „Warum“ erkannt, erscheint auch das „Wer“.
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Neugierde verursacht zuerst die Fragen,
erst dann der Zweifel.
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Die Frage gilt dem „Was“, dann der Zweifel
dem „Wie“, und die Neugier gilt dem „Warum“.
Ist das „Warum“ erkannt, erscheint auch das „Wer“.
/* php echo "Test" */;?>Sicherheit ist eine Illusion.
Konstanter Zweifel auch.
~
Je größer das Wissen, desto länger
der Schatten des Nichtwissens.
~
Und desto größer wiederum die Zweifel:
Denn die Schatten des Nichtwissens
wecken die dunklen Zweifel.
~
Und sie bilden die Grenzen des Wissens.
Diese Grenzen sind die Illusionen von Sicherheit
des bestehenden Wissens. Wissen ist aber grenzenlos.
/* php echo "Test" */;?>Zeit ist der Pate des Zweifels
– wie auch der Gewissheit.
~
Die Frage ist nur die der Bewegung:
Stillstand fällt zurück – Bewegung führt voran.
~
Beide sind Funktionen der Zeit:
In die Zukunft oder in die Vergangenheit.
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen ist eine schutzlose Art der Liebe.
Wehrlos und verletzlich – aber bedingungslos.
Vertrauen trägt keine Bedenken, hegt keine Zweifel.
~~~
Völlig ungewappnet und schutzlos zu sein,
und sich dennoch in jede Nische,
in jede Existenz zu trauen:
~~~
Das ist die reinste Form der Liebe.
Nur bei der Geburt und im Tod
erreichen wir diese Stufe.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel bewirken ein nagendes Unwohlsein,
das dem Leben und dessen Kraft nicht vertraut.
Sie suchen Verletzungen oder Schäden zu vermeiden.
~~~
Und dennoch sind Bedenken und Zweifel
auch Kinder der Liebe: Die der Eigenliebe.
/* php echo "Test" */;?>Wir alle haben die Chancen bekommen
„gute“ Menschen sein zu können
– oder es zu werden –
Was ist da schlecht daran?
~
Schlecht ist unser Unvermögen
anerzogene Konditionierungen,
gesellschaftliche Vorstellungen,
fremde Zweifel und Skepsis zu
erkennen und sie zu beseitigen.
~
Damit urteilen wir nicht aus uns selbst heraus,
sondern unterliegen unbemerkten Zwängen,
die zu schlechten Zwecken installiert wurden.
/* php echo "Test" */;?>Die Natur der Wahrheit ist der Wandel.
Zweifel, Bedenken und Befürchtungen
ist der Ausdruck der Angst vor dem Wandel.
Und damit vor der Erkenntnis von Wahrheit.
/* php echo "Test" */;?>Die Wege zur Weisheit liegen
in den freimütigen Fragen
und nicht im verhaltenen Zweifel.
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Die Weisen zweifeln nicht, weil sie erkennen,
dass sie ohnehin nichts mit absoluter
Bestimmtheit wissen.
~~~
Aber mit Bestimmtheit fragen können.
/* php echo "Test" */;?>Stetig zu zweifeln heißt die Kontrolle
über die Gedanken zu verlieren.
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Wenn der Zweifel durch das Wissen
über die stetige Wandlung ersetzt wird,
dann führt die Suche zur den vielen
überraschenden Teilen der Wahrheit.
.
Wandlung: Sie bewirkt die Veränderungen,
Ablösungen, Umbrüche und die Transformation.
.
Damit ändern sich die Ziele und Prioritäten:
Vorsicht wird zum Führer, Zweifel zum Pfadfinder
der unbegangenen Wege und Mut zum Schrittmacher.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel nur über das wie, und nicht an dem ob.
Sei wachsam aber bestimmt, vorsichtig und gewahr,
denn dein Ziel liegt in Dir selbst.
Und nicht hinter dem Horizont.
/* php echo "Test" */;?>