Wer Vertrautes beherrscht
und Eingeübtes perfektioniert,
dem fällt etwas zu:
Die Kunst des Könnens
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Wer Vertrautes beherrscht
und Eingeübtes perfektioniert,
dem fällt etwas zu:
Die Kunst des Könnens
/* php echo "Test" */;?>Die Kunst Recht zu behalten
liegt im rechtzeitigen Schweigen
/* php echo "Test" */;?>Wenn es beflügelt – ist es Kunst
◊
Geht es über den Ladentisch
ist es ‚Gebrauchskunst‘
◊
Steht es im Wandschrank – ist es Nippes
Hängt es tausendfach an der Wand – ist es Kitsch
◊
Wird es nach 4000 Jahren wieder ausgegraben,
ist es ein sensationeller Fund einer alten Kultur
/* php echo "Test" */;?>Narziss bleibt der Schutzpatron der schönen Künste!
(Dabei fühlt er sich am wohlsten!)
/* php echo "Test" */;?>Die Kunst im Glück zu sein,
ist in Freiheit zu bleiben
~ ◊ ~
Denn Freiheit hilft zu vergessen
~ ◊ ~
Vergessen starrer Regeln
und sämtlicher Unterschiede,
Abgrenzungen und Widrigkeiten
/* php echo "Test" */;?>Kunst ist das probate Mittel gegen schlechte Laune.
Deswegen ist die brotlose Kunst so weit verbreitet.
/* php echo "Test" */;?>Der Zauber der kreativen Kräfte
stammt von jenen Wesen,
die zwischen uns und dem Himmel stehen.
/* php echo "Test" */;?>Zensur ist der Erbfeind der Kreativität,
weil Kreativität ein potentieller Feind der Macht ist.
/* php echo "Test" */;?>DIE BROTLOSE KUNST
~
Die Kunst – man höre und staune –
sei das beste Mittel gegen schlechte Laune!
~ ~ ~
Denn der Muse Kuss – heile jeglichen Verdruss.
~ ~ ~
Und darum ist die brotlose Kunst so verbreitet,
obwohl der Gelderwerb Probleme bereitet.
~ ♣ ~
( Aus > Alten Aufzeichnungen < )
/* php echo "Test" */;?>Jede Kraft kommt aus der Stille.
Und endet in der Stille.