Das Herz führt von der Ahnung zur Gewissheit
Mit Liebe
Das Hirn verbindet Hoffnung und Zweifel
Mit Vernunft
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Das Herz führt von der Ahnung zur Gewissheit
Mit Liebe
Das Hirn verbindet Hoffnung und Zweifel
Mit Vernunft
/* php echo "Test" */;?>Kommt die Wahrnehmung vor
oder nach der Anschauung?
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Werden Anschauungen von
Paradigmen bestimmt?
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Kommt die Empfindung vor der Erkenntnis?
Kann man erkennen nur durch beobachten?
Oder optimal durch ein Verschmelzen?
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Geht Verständnis ohne Mitgefühl?
Ist Teilnehmen Mitwissen?
Ist die Vernunft eine Folge des
Mitgefühls oder der Wahrnehmung?
~~~
Das sind die Fragen der nächsten Seiten.
/* php echo "Test" */;?>Wahrnehmung hängt von unseren Sinnesorganen ab. Denn diese ermöglichen unsere Eindrücke und Erfahrungen, die zu Erinnerungen führen. Und das ist eine stetige Fortschreibung des Vergangenen. Daraus erfolgen unsere Anschauungen, die das Gewesene als Rahmen und Begrenzung festlegen. Innerhalb dieses Rahmens stecken wir unsere Paradigmen ab, an die wir glauben.
An diese Paradigmen wird auch noch geglaubt, wenn Brüche in der Wirklichkeit erkennbar werden. Neues entwickelt sich ungesehen im Alten heran. In einer jeweils passenden Kostümierung. Und plötzlich erscheint es in unserer Wahrnehmung.
/* php echo "Test" */;?>Wer die komplexen Zusammenhänge
unseres Körpers versteht, muss
nicht mehr an Wunder glauben!
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* Wir verkörpern Wunder *
~~~
Und das ist alleine das Geschenk
der universellen Kraft der Liebe.
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Siehe in meinem 3. Buch >Die Natur der Gedanken<
Ab Seite 306 / 339 - Als pdf zu laden / zu lesen
Unter der Beitragsnummer No. 12.000
/* php echo "Test" */;?>Lügner tragen die Zweifel schon in der Windel.
Echte Pessimisten auch.
/* php echo "Test" */;?>Anschauung ist ein Filter der Wahrnehmung.
Paradigmen sind die Einstellungen
und Annahmen des Glaubens.
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Der Glaube ist auf ein Ziel fokussiertes Bewusstsein,
der mit dem steten Impuls des Willens unseren Geist in
die Lage versetzt, aus der Realität unsere Aspekte der
Wirklichkeit zu schöpfen und zu verwirklichen.
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Der Glaube ist also unser Schöpfungsinstrument
zu unserer persönlichen oder kollektiven
> Wirklichkeit <
Welche Türe öffnet der Glaube?
Jede!
Manches Mal braucht es ein künftiges Leben dazu.
/* php echo "Test" */;?>Wenn die Welt unendlich ist,
sind es auch die Erkenntnisse über die Welt.
Erkenntnisse sind Leistungen des Geistes, die wir über
unseren Verstand in Form von Gedanken verarbeiten.
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Ein individueller Verstand, der begreift,
dass er durch die Not-wendigkeit des Lernens begrenzt ist
(sonst müsste er nicht lernen) erkennt darin seine Grenzen.
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Seine Grenzen durch den Vorgang des Lernens auszudehnen
und ewig weiter vorzustoßen ist >Seeligkeit< für den Geist,
sein „geistiges Glück“ und auch seine Bestimmung:
Ein seeliger Flug durch die ewigen Weiten der Kausalität.
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Erst innerhalb unserer eigenen Begrenzungen
können wir uns selbst erleben, um dann aus unseren
Grenzen heraus Wirkungen zu erproben: Durch Gedanken!
/* php echo "Test" */;?>Große Macht bzw. Großmächte
halten die Welt im Chaos, denn in allen
chaotischen Systemen reagieren die gesellschaftlichen
Strukturen extrem empfindlich auf die geringsten Einflüsse.
Das bedeutet:
Mit dem niedrigsten Aufwand für die Eliten.
/* php echo "Test" */;?>Unser Glaube,
unsere Absicht und Intentionen
bestimmen das Quantenverhalten.
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Mit ihm ziehen wir das in die relative Wirklichkeit,
was wir zu erfahren trachten.
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Jede unserer Zellen nimmt teil. Alles Natürliche empfindet.
Jedes Geschöpf teilt sich mit durch sein Werden.
/* php echo "Test" */;?>Wer ahnt, empfindet,
wer prognostiziert, denkt.
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Die Ahnung ist eine Wirkung der Seele,
die Überzeugung ein fixierter Akt des Geistes.
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