No. 3325

2016-06-10 - 22:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Hastigen schenken das, was ihnen im

letzten Moment gerade noch in die Finger gerät.

Das ist in der Regel teuer, unoriginell, austauschbar.

Gelungene Geschenke zum Weiterverschenken.


No. 2459

2016-06-10 - 22:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eine schwere Klippe der Erkenntnis ist:

Bedingungslose Liebe lässt auch das "Böse" zu.

~~~

Das "Gute" ist der Keim im Bösen und umgekehrt.

Und Liebe wohnt allem inne.

~~~

Denn selbst das "Böse" ist nur getarnte, maskierte,

blinde, verdunkelte, verängstigte Eigenliebe.


No. 3261

2016-06-10 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Intelligenz wird stets mit Sprache verknüpft

und  durch  die  Fähigkeit,  sich  mitzuteilen.

Wen - oder auch was - wir nicht verstehen,

halten wir für unintelligent, öde und leer.

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Dabei ist die  Ursprache  das Gefühl.

Wenn wir  d a r a u f  achten, teilt sich uns

die  Schöpfung  durch  alle  ihre  Wesen  mit!

~~~~~

Mit ihren Formen, Farben, Symbolen, Gesetzen,

ihren Bewegungen und mit ihrem Verhalten.

~~~~~

Durch die Gefühle, die sie bei uns auslösen.

Und auch umgekehrt: Wir bei ihnen!


No. 2043

2016-06-10 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht braucht fremde Dummheit

und eigene Intelligenz.

~

Nur dadurch können Paradigmen,

Konditionierungen entstehen,

sowie Konventionen und ‚Schicksal


No. 2460

2016-06-10 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Absolute kann nicht beschrieben werden.

Alles was uns als Wirklichkeit umgibt, zeigt

nur bruchstückhafte Aspekte des Absoluten.

~~~~~

Je höher unser Bewusstsein sich entwickelt,

desto mehr ahnen wir, dass es eine Unendlichkeit

von Möglichkeiten und Potenziale im Absoluten

für uns gibt, die noch nicht für uns erkennbar sind.

~~~~~

Wir spüren, was diese für uns bedeuten könnten,

die wir aber  noch nicht  finden, messen,

bewerten – und damit wahrnehmen

und verstehen können.


No. 2461

2016-06-10 - 22:05
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die feinen inneren Dimensionen

 unseres wahren  Selbst  liegen alle

ausgebreitet in unserer tiefsten Mitte.

~   ~   ~

Je weiter hinab wir diese erspüren können,

desto weiter dehnen sich diese Dimensionen aus.

Und damit einhergehend unsere Bewusstwerdung.

~   ~   ~

Der nach innen gewandte

Aspekt des Bewusstseins

deutet auf eine Rekursivität

einer seltsam paradoxen Qualität hin:

~   ~   ~

Nach einem Blick ins All, mit einer schier unendlich

 scheinender Zahl von Sternen, Galaxien und Welten,

gelingt uns eine Verbindung nach innen zu einem

beobachtbaren und vergleichbaren Geschehen

 – jedoch in unserem Allerkleinsten.

~     ~     ~     ~     ~     ~     ~     ~

Siehe in meinem 3. Buch >Die Natur der Gedanken<

=    Im wissenschaftlichen Teil    =

Ab Seite 306 / 339 – Als pdf zu laden / zu lesen

Unter der Beitragsnummer No. 12.000