Der Tod erscheint uns wie die Ausweglosigkeit.
Und doch ist er der einzige Weg zur totalen Freiheit.
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Der Tod erscheint uns wie die Ausweglosigkeit.
Und doch ist er der einzige Weg zur totalen Freiheit.
/* php echo "Test" */;?>Die Hastigen schenken das, was ihnen im
letzten Moment gerade noch in die Finger gerät.
Das ist in der Regel teuer, unoriginell, austauschbar.
Gelungene Geschenke zum Weiterverschenken.
/* php echo "Test" */;?>Eine schwere Klippe der Erkenntnis ist:
Bedingungslose Liebe lässt auch das "Böse" zu.
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Das "Gute" ist der Keim im Bösen und umgekehrt.
Und Liebe wohnt allem inne.
~~~
Denn selbst das "Böse" ist nur getarnte, maskierte,
blinde, verdunkelte, verängstigte Eigenliebe.
/* php echo "Test" */;?>Intelligenz wird stets mit Sprache verknüpft
und durch die Fähigkeit, sich mitzuteilen.
Wen - oder auch was - wir nicht verstehen,
halten wir für unintelligent, öde und leer.
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Dabei ist die Ursprache das Gefühl.
Wenn wir d a r a u f achten, teilt sich uns
die Schöpfung durch alle ihre Wesen mit!
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Mit ihren Formen, Farben, Symbolen, Gesetzen,
ihren Bewegungen und mit ihrem Verhalten.
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Durch die Gefühle, die sie bei uns auslösen.
Und auch umgekehrt: Wir bei ihnen!
/* php echo "Test" */;?>Macht braucht fremde Dummheit
und eigene Intelligenz.
~
Nur dadurch können Paradigmen,
Konditionierungen entstehen,
sowie Konventionen und ‚Schicksal‘
/* php echo "Test" */;?>Die Geschenke der Macht sind bindend.
/* php echo "Test" */;?>Das Absolute kann nicht beschrieben werden.
Alles was uns als Wirklichkeit umgibt, zeigt
nur bruchstückhafte Aspekte des Absoluten.
~~~~~
Je höher unser Bewusstsein sich entwickelt,
desto mehr ahnen wir, dass es eine Unendlichkeit
von Möglichkeiten und Potenziale im Absoluten
für uns gibt, die noch nicht für uns erkennbar sind.
~~~~~
Wir spüren, was diese für uns bedeuten könnten,
die wir aber noch nicht finden, messen,
bewerten – und damit wahrnehmen
und verstehen können.
/* php echo "Test" */;?>Ausweglosigkeit ist ein Rätsel,
das wir uns selbst gestellt haben.
/* php echo "Test" */;?>Güte ist eine Art von tiefer Liebe,
die Vertrauen schenkt.
/* php echo "Test" */;?>Die feinen inneren Dimensionen
unseres wahren Selbst liegen alle
ausgebreitet in unserer tiefsten Mitte.
~ ~ ~
Je weiter hinab wir diese erspüren können,
desto weiter dehnen sich diese Dimensionen aus.
Und damit einhergehend unsere Bewusstwerdung.
~ ~ ~
Der nach innen gewandte
Aspekt des Bewusstseins
deutet auf eine Rekursivität
einer seltsam paradoxen Qualität hin:
~ ~ ~
Nach einem Blick ins All, mit einer schier unendlich
scheinender Zahl von Sternen, Galaxien und Welten,
gelingt uns eine Verbindung nach innen zu einem
beobachtbaren und vergleichbaren Geschehen
– jedoch in unserem Allerkleinsten.
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Siehe in meinem 3. Buch >Die Natur der Gedanken<
= Im wissenschaftlichen Teil =
Ab Seite 306 / 339 – Als pdf zu laden / zu lesen
Unter der Beitragsnummer No. 12.000
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