Träume zeigen uns die schlafende Freiheit:
– Keine Wertung, keine Fessel, keine Vernunft –
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Träume zeigen uns die schlafende Freiheit:
– Keine Wertung, keine Fessel, keine Vernunft –
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Das eigene Leben zu erhalten
ist eine unabdingbare Not-wendigkeit.
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Dazu bedarf es der Macht über uns selbst,
falls wir keine Kinder mehr sind.
Das Leben der Familie zu erhalten
ist eine Unabwendbarkeit und Pflicht.
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Daraus entsteht das Gebot der Macht
über die gemeinsamen Ressourcen der Familie.
Ein weiterer Machtanspruch kann nur
der über andere Menschen bedeuten.
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In der ersten Lebensphase suchen wir Macht
über uns selbst zu erreichen, indem wir
wachsen und erwachsen werden.
Diese Macht dient der Eigenliebe.
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Ab der zweiten Lebensphase suchen wir mehr Macht
zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.
Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.
~~~~~
Aber ab hier wird ein Verlangen
nach noch mehr Macht zum Selbstläufer:
Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.
Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe
für die dritte und letzte Phase des Lebens.
/* php echo "Test" */;?>Der Kreislauf der Wünsche:
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Motive sorgen für Bewegung
Sorgen bewegen Bindungen
Die Bewegung bindet Wille
Bindung will Hoffnung
Wille erhofft die Absicht
Hoffnung beabsichtigt Motivation
Absicht motiviert zur Tat
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Der Kreislauf ist vollbracht:
Motive sorgen in der Tat für Bewegung . . .
/* php echo "Test" */;?>Wenn Macht geschickt agiert,
gewinnt sie lautlos.
~~~
Geldgier sucht nach Macht
Machtgier beansprucht Geld.
Das sind die beiden Seiten der
Goldmedaille.
/* php echo "Test" */;?>Nichts trifft die Zukunft korrekt:
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Weder logische Konstrukte noch
dynamische Hochrechnungen.
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Keine linearen Projektionen
noch psychologische Ansätze.
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Die Zukunft ist Teil des
Mysteriums und unergründlich.
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Das Mysterium ist unnennbar, unnahbar,
undeutbar, unfassbar, undenkbar.
~
Wir wissen nicht was Realität ist.
Weil Realität nicht gewusst werden kann.
~
Wir wissen nur von Wirkungen
und ihren Beobachtungen.
~
Also erschafft unser Wissen und die
kollektiven Emotionen unsere Wirklichkeit.
/* php echo "Test" */;?>Eine kluge Macht lehrt das Fürchten,
aber vermeidet zu ängstigen.
So erhält sie den Gehorsam. Und Achtung.
/* php echo "Test" */;?>Der Liebe bedeuten wir Alles
Dem Universum erscheinen wir wie ein Nichts
Das Nichts ist größer als das All, weil es dies in sich enthält
Somit sind wir von der Kraft der Liebe erfüllt,
und vollkommen vom Universum umhüllt
/* php echo "Test" */;?>Macht ist nicht zugleich Autorität.
Autorität gleicht nicht der Beispielhaftigkeit.
Und doch ist ein Vorbild aus allen drei gemacht.
/* php echo "Test" */;?>Das Mystische der Welt ist ihre Existenz,
die sie selbst zu verstehen versucht:
~
Durch ihr mannigfaches Sein und die schier
unendliche Fülle ihrer Erscheinungen.
/* php echo "Test" */;?>Was alle wollen – verspricht den höchsten Gewinn.
Dort hat sich die Macht positioniert.
~~~
Einen großen Anteil ihres Gewinnes investiert Macht
in das Propagieren was alle wollen . . . sollen.
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