Jeder Mensch nutzt gerne,
was zu seinem Alter passt.
Halt sie fest, die Moderne!
~~~
Wie die Zeit doch rast:
Kaum ist eine Epoche erfasst,
da grüßt sie schon aus der Ferne.
~
Aus der Gedichte - Werkstatt
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Jeder Mensch nutzt gerne,
was zu seinem Alter passt.
Halt sie fest, die Moderne!
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Wie die Zeit doch rast:
Kaum ist eine Epoche erfasst,
da grüßt sie schon aus der Ferne.
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Aus der Gedichte - Werkstatt
/* php echo "Test" */;?>Es „Glüht-so-fad“ bei BAYER
♦
Der Vorstandschef beim Aufsichtsrat:
Er kaut auf den Problemen, in der Tat
Ja, kau Mann! sagte man zu Baumann,
kau es gut und schluck' es runter,
sonst geht der Konzern bald unter!
♦
Mensch Meier, was ist los bei BAYER?
♦
„Wir beantworten Ihre Fragen gern –
Wir restrukturieren unseren Konzern:
Anstatt Aufsichtsrat einen Vorsichtsrat
Und nein, die Übernahme war kein Wahn:
Denn alles läuft genau nach Plan!“
(Aus: Zynismus - Satire - Ironie)
/* php echo "Test" */;?>Ich eilte um das Neue zu finden
Aber es war das Alte von hinten
/* php echo "Test" */;?>Wenn das eigene Denken schadet,
hilft die Gehorsamkeit
Die schwerste Kunst
- für Erfolgreiche -
ist das Aufhören
/* php echo "Test" */;?>Erfolgreiche wollen sich weiter gefallen
und machen weiter – bis sie umfallen!
~ ~ ~
Der Tod
holt sie überraschend schnell und leise
zurück von ihrer Lebensreise
Und auf diese eindrucksvolle Weise:
prominent und . . . kein bisschen 'greise'
/* php echo "Test" */;?>Ein fataler Irrtum:
„Geld verschwindet nicht,
es wechselt nur die Taschen“
~
Jedes Geld ist – historisch gesehen – verschwunden!
Egal in welchen Taschen es weginflationiert wurde
~
Geld verschwindet zwar, weil es mit keinem Wert an
sich unterlegt wird – aber nicht bei Kreditvergabe
auf Sachwerte, die bei einer Insolvenz haften
~
Der Spruch müsste also richtig lauten:
„Eigentum verschwindet nicht,
es wechselt nur die Besitzer“
~
Wobei das genau betrachtet auch nur bei
Bodenschätzen, Ressourcen und Land gilt
(Metalle, Öl, Wasser, Grundstücke, Wälder etc.)
/* php echo "Test" */;?>Nicht übertreiben!
Standhaftigkeit haftet auf einem Standpunkt:
Feststehen – festhalten – absitzen – wundliegen.
/* php echo "Test" */;?>Der Mensch denkt das,
was er zu bedenken bekommt.
(In der Regel das, was er glauben soll)
/* php echo "Test" */;?>Die größte Kunst ist die Lebenskunst.
Allen Widrigkeiten trotzen. Leicht
und unbeschwert bleiben, den Tag
nehmen wie er kommt oder geht.
Und Danke sagen – für das was da ist.
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