Wer ist im Land
der größte "Schizophant" ?
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Es liegt auf der Hand:
Und der Bürger ist gespannt
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Hat sich jedoch nicht selbst erkannt!
Denn Selbsterkenntnis ist nicht geplant
Wer ist im Land
der größte "Schizophant" ?
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Es liegt auf der Hand:
Und der Bürger ist gespannt
+
Hat sich jedoch nicht selbst erkannt!
Denn Selbsterkenntnis ist nicht geplant
Wer den Frieden sucht – wird bekriegt
Wer den Krieg sucht – wird 'bereichert'
+ ♦ +
Who seeks peace – will be engaged*
who seeks war – will be enriched
+ ♦ +
(* engaged – steht für engagiert, beschäftigt
und verpflichtet – aber auch für bekämpft
und "unter Feuer nehmen")
Dient der Datenschutz zunehmend der Intransparenz
durch die Verschleierung von Schlüsselelementen?
Und der zentralen Verknüpfung von Beziehungsgeflechten?
Vom Fan zum Fan-atiker:
Von der Lust zum Zwang
Von einem Flexiblen zum Statiker:
Richtung Versteifung geht es entlang
Gewohnheiten machen das Leben
> trocken, flach, zwanghaft und öde <
Stillstand blockt die Lebensfreude
Und die Routine frisst jeden Genuss
Wenn das „G“ vom Geifer geht,
ist der Eifer - was noch besteht
♦
Wer den Eifer aber missversteht,
und über ein Mittelmaß hinausgeht
landet mit Wucht – in der Eifersucht
♦
Da ist der Geifer wieder, als des Zornes Frucht,
ja, da hilft nichts weiter, nur die schnelle Flucht
♦
♦ Aus der Gedichte - Werkstatt ♦
Die Formulierung
(z.B. Die Regierung)
.
"ist ein Schritt zu weit gegangen"
trifft es oft nicht auf den Punkt:
.
Genauer klärt es der Vergleich:
"der Bremsweg war ein Meter zu lang"
.
Das verdeutlicht besser den Aufprall auf eine Betonwand,
ein Hindernis, das von der Ferne aus schon lange sichtbar war
Im Vergleich zu einem "Schritt zu viel ins Ungefähre" . . .
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„Dass ich nicht grinse“,
sagt die Mieze zur Minze
und frisst davon eine Unze.
„Dass ich nicht grunze“,
ruft die Minze aus deren prallen Blunze.
„Hast recht“, blubbert die Katze und spuckt sie aus,
dreißig Gramm wiegt nicht mal eine erlegte Maus.
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Doch meine Mieze speit die Minze
direkt in meine Kanne Tee
wie ich ungläubig staunend eben seh!
So kam der Tee zur Minze.
Darauf wette ich eine Münze!
Und fülle mehr Rum in meinen Tee . . .
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(Unwahrscheinlicher – aber so erlebter Vorgang!)
(Mit dem Rum . . .)
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Aus meinem Gedichtband
< Mit Gedichten Humor belichten >
tredition verlag -- hamburg
Machen wir im Laufe des Lebens
> weniger Fehler? <
Zumindest weniger wiederholte Fehler?
Wir versuchen es zumindest!
◊
Und wenn wir dann fehlerfrei sind?
◊
Unmerklich verändert und wandelt sich die Welt
Und wer sich dann nicht mehr anpassen will,
macht den größten Fehler!
Die besten Fehler sind jene,
über die man später lachen kann.