Das Schaf schnarcht brav
im täglichen Dämmerschlaf
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Und in der Tat – durch die andauernde Rast
hat es im Leben noch nie etwas verpasst
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"In diesem Stall bin ich geboren
Nirgend sonst wo hab ich was verloren"
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Vom Januar 2019 bis Juli 2025
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> über 2000 verfasste Reime und Gedichte <
ist ein Novum deutscher „Dicht-Geschichte“
Die Leserschaft ist Zeuge wie auch Richter:
Hier schreibt Deutschlands ‚meister‘ Dichter . . .
Das Schaf schnarcht brav
im täglichen Dämmerschlaf
~
Und in der Tat – durch die andauernde Rast
hat es im Leben noch nie etwas verpasst
~
"In diesem Stall bin ich geboren
Nirgend sonst wo hab ich was verloren"
/* php echo "Test" */;?>Faulheit risiert nicht viel,
bleibt zurück im Lebensspiel
Nur täglich aufzuwachen – ist ihr Ziel
/* php echo "Test" */;?>Abwechslung hält das Leben bunt
~ ~ ~
Trägheit liegt sich lieber ihren Rücken wund
Es braucht nicht mehr, tut sie gähnend kund:
das TV läuft doch jede Stund
/* php echo "Test" */;?>Das Schicksal lässt sich nur ' laufend ' erleben!
~ - ~
Wir müssen uns erheben und aktiv ins Leben begeben,
um unsere Voreinstellungen zu beheben und
die Freiheit zur Veränderung anzustreben
~ - ~
Denn Bewegung ist auf besondere Weise
das Grundgebot unserer Lebensreise
/* php echo "Test" */;?>Zwischen heute und morgen
liegen manchmal ein paar Sorgen
~
Zwischen dem Heute und der Vergangenheit
hält sich manchmal die Melancholie bereit
~
Bleibe also besser im Heute und Jetzt
Und halt' es mit kleinen Freuden besetzt
/* php echo "Test" */;?>Freiheiten sind zu erschaffen
Für viele Freiheiten gilt es zu raffen
Echte Freiheit muss man sich verschaffen
und sich aufraffen, die Bedürfnisse zu straffen
/* php echo "Test" */;?>Egal ob Zivilist oder Soldat
Zum Trost halte heutzutag' den Spruch parat:
"Schlechte Zeiten Kamerad"
/* php echo "Test" */;?>Melancholie gleicht einer Melodie
aus vergangenen glücklichen Tagen.
Unbeschwerte Zeit in Harmonie
Musik vermag Gefühl zu tragen
Ψ
Und sobald wir es wagen,
den Plagen zu entsagen,
die uns an manchen Tagen
stetig um die Ohren schlagen,
ist ein Ende mit dem Klagen !
Ψ
Und auf magische Art und Weise
meldet sich eine altbekannte Melodie
und nimmt uns zurück auf eine Reise
in die alten Zeiten mit ihrer Poesie
/* php echo "Test" */;?>Sie kam ganz oben ohne!
: . :
Trug nur ihre Zwei-Zacken-Krone,
schillerte in metallisch blauen Farben
- : -
Das Licht sprühte hell in feinen Garben
Ihr Besuch war kurz - nur auf die Schnelle,
da hob sie wieder ab: Die Königin-Libelle
/* php echo "Test" */;?>Alle Kunst - egal ob sie gedieh -
begann einmal als reine Fantasie.
Wichtig bleibt, was ihr einen Wert verlieh
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