Eine göttliche Ordnung besteht.
Wo ordnen wir uns ein?
Welchen Platz haben wir im Gewebe der Natur?
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Ψ
FÜHRUNG ZUR GÖTTLICHKEIT
Eine göttliche Ordnung besteht.
Wo ordnen wir uns ein?
Welchen Platz haben wir im Gewebe der Natur?
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Wer an nichts Göttliches glaubt,
findet auch nichts Göttliches in der Welt.
~
Der kann nicht göttlich handeln,
kann keine Wirkungen erfahren und erhält
keine göttlichen Resonanzen und Resultate.
~
Für den bleiben als Wahrheit nur Zweifel, Leid,
Angst und die rauen Felsen des Atheismus übrig.
/* php echo "Test" */;?>Es gibt keinen Gott, wenn Du ihn nicht verkörperst!
Ist die Lebenskraft das, was Du verkörperst?
Dann ist sie Deine Göttin!
Das gilt zu es zu erkennen und sich bewusst zu machen.
Göttlichkeit ist einer Frage der bewussten Verinnerlichung.
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Die göttliche Kraft eines erweiterten Bewusstseins
wirkt als ein starkes, strahlendes Rückgrat im Menschen.
Es gibt ihm einen nie gekannten inneren Halt
und macht ihn unvergleichlich stärker für
alle Herausforderungen des Lebens.
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Diese Kraft vereinbart sich mit jedem spirituellen Weg.
Sie birgt keine Konfession, keine Doktrin
und keinen esoterischen Trend.
Integrale Bewusstheit ist das Göttliche in uns.
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Wer sich dafür öffnet findet sich so,
wie es der eigenen Seele entspricht.
/* php echo "Test" */;?>Jede Frau ist eine Art heiliger Gral.
(Erlebnis in Indien 1969*)
~~~~~
Plötzlich war eine starke göttliche Präsenz zu spüren!
Aber nichts wurde verworfen, verdammt, zerstört oder geändert,
sondern bejaht, umarmt und angenommen, genutzt und entwickelt.
„ES“ wird von Liebe erweitert und entworfen, variiert und ausprobiert.
/* php echo "Test" */;?>Letztlich dienen wir gemeinsam und individuell
nur einen einzigen „Zweck“:
~
Wir vollziehen mit dem gesamten Kosmos
und dessen Welten durch alle seine Teile
die Selbsterkenntnis der göttlichen Natur.
Und das ist ein gewaltiger Bewusstseinsprozess.
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Damit dienen wir dann jemandem:
Uns allen. Aber nie mehr etwas.
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Falls wir also alle zusammen von göttlicher Natur sind,
dann muss es einen sich der Perfektion nähernden,
göttlichen Plan geben, einen Plan für jeden von uns.
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Es gibt entweder keine Wunder
– oder alles in der Welt ist ein Wunder –
/* php echo "Test" */;?>Das Fundament ist etwas Heiliges – für ein Haus
der Atem ist etwas Heiliges – für den Körper
Glauben ist etwas Heiliges – für den Geist
Liebevolle Schöpfung ist das Heilige – der Seele
Verschmelzen ist das Heilige der göttlichen Einheit
/* php echo "Test" */;?>Wer (s)ein kleines Kind in stiller Liebe
und tiefer Meditation betrachtet,
und seine Lebendigkeit, Schutzlosigkeit
und Unschuld spürt, wird irgendwann eine
unvorstellbare Schönheit und Anmut erkennen:
~~~~~
Dann ist der Zustand einer Verschmelzung erreicht.
Und eine tiefe Empfindung wie Heiligkeit stellt sich ein.
Und danach gibt es keine Empfindung mehr.
Nur die heilige Einheit!
/* php echo "Test" */;?>Der Sitz der Götter ist der Himmel.
Der Sitz der Göttlichkeit ist in Dir selbst.
/* php echo "Test" */;?>Jedes Wesen ist ein Mitschöpfer
und kann sich in seinem Werk erkennen.
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