Nur was wir erkennen können,
obwohl es für uns unsichtbar ist:
Das führt zu einer Anerkennung
und einem tieferen Bewusstsein
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Nur was wir erkennen können,
obwohl es für uns unsichtbar ist:
Das führt zu einer Anerkennung
und einem tieferen Bewusstsein
/* php echo "Test" */;?>Der Verstand ist begrenzt
Vernunft hingegen flexibel
Fantasie aber ist grenzenlos
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir gut überlegen
fühlen wir uns überlegen!
Aber frenetisches Denken
führt zum geistigen Verrenken
Schlimmer noch – das ewige Grübeln =
eine Zeitverschwendung zum Verübeln
/* php echo "Test" */;?>Sprichwörter sind Denkschablonen
'Denkmäler', die nicht im Park stehen,
sondern in unserem Gehirn entstehen.
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Sie werden nicht aktualisiert und angepasst
/* php echo "Test" */;?>VON DEN POETEN
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– Was man aus früheren Jahren noch kennt –
Wer Bücher verfasste, konnte fast 100 Prozent
seiner Kreativität in sein Werk investieren.
Brauchte keine Kraft und Zeit zu verlieren.
Es blieb beim Erdenken und kreativem Schreiben!
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Dann aber kamen erst scheibchenweise – später in Scheiben
wie folgt auch noch hinzu: Korrigieren, Formatieren,
Lektorieren, Computer Science, E-books generieren.
Dann Buchdesign, Typenschrift und Datenübertragung.
Lokale Leseproben, Leser-Test und Freundeskreisbefragung
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Flyerdruck, Marketing
und Auflagenwahrsagung,
Entwürfe, Cover, Bilderrechte,
Zündende Werbe-Ideen zielgerechte,
Zulauf, Verkauf, „Messelauf“, Presse auf
Lesungen und Vermarktung obendrauf!
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Und natürlich kam das übliche „Juristische“ mit dazu.
Doch selbst damit ist noch lange keine Ruh,
denn es kommt schlussendlich und hierzu
auch noch das Verlagsgesuche mit dazu.
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Dadurch bleiben
– nur noch 7 Prozent der Zeit –
überhaupt zum kreativen Schreiben.
Da musste man noch Schriftverkehr betreiben
und dies dem Finanzamt unter seine Nasen reiben!
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Denn im Laufe vieler Jahre
begannen auf seltsam wunderbare
Art und Weisen diese Beschäftigungsweisen
der schreibenden Zunft sich in den Schwanz zu beißen.
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Das führte zu einer allgemeinen Schreibverhütung
durch obige Selbst- und Fremdbeschäftigung vor allem.
Deswegen ist die heutige Autorenvergütung
gerechterweise auch auf diese 7 Prozent gefallen!
7 Prozent pro Bucherlös. . . ansatzweise.
Bedauerlicherweise!
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Ich begann einmal als ein fleißiger Autor
und wurde unmerklich mit der Zeit ein Tor.
Heute bin nicht so blöd – jetzt bin ich ein Poet
Und das Ende der Geschichte -
heute schreibe ich liebend gern Gedichte
/* php echo "Test" */;?>SPRACH•RÄTSEL
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Lassen oder Ablassen?
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Aber ablässig?
Das gibt es nicht
Nur unablässig
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Durch und durch: lässig!
Das wird zu durchlässig
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Aber ab und zu lässig:
Das ist zulässig
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Fahr. Und fahr lässig:
Aber nicht fahrlässig!
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Hinterlassen:
Hinterlässig?
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Vorlässig?
Weglässig?
Unterlässig?
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Lassen wir's!
Alle zuverlässig
ver- nachlässigt!
/* php echo "Test" */;?>Ein zündender Witz
wirkt wie ein kleiner Funke,
der eine Explosion auslösen kann
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Ein Genie erlebt einen Geistesblitz
Beim Trottel brennt der Strohkopf an
/* php echo "Test" */;?>Die Träume stehen der Wirklichkeit näher als die Illusionen
Denn Träume haben wir schon gesehen, empfunden und erlebt
/* php echo "Test" */;?>Wie wahr ist ein Traum?
Wie wirkungsvoll eine Illusion?
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Es sind noch raum- und zeitlose Variationen
des Potenziellen, die ihre Wirklichkeit suchen,
um sich zu entfalten – oder – sich noch zu enthalten
/* php echo "Test" */;?>LEBENDIGE ILLUSION
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Aus den Tagträumen werden, etwas benommen,
die Illusionen unseres Lebens gewonnen.
Und die Illusion verlockender Wonnen
sind zum Wachtraum unseres Lebens geronnen.
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Er ist anfänglich noch verschwommen
vor unserem geistigen Auge hochgekommen
Und wir lächeln dann, etwas versonnen.
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