Unser Leben* ist ein stetiger Anfang,
wie wohl ein durchgehendes Beenden
Und der Tod wird eine not-wendige
Unterbrechung für und auf ein Neues*
SPIRITUELLES UND PHILOSOPHISCHES ZUM TOD
Ab 1980
Der Tod ändert nur unseren Aggregatzustand von festen materiellen Strukturen zum reinen Fließen. Als ein Vergleich: Wir erscheinen etwa wie Skulpturen aus Eis, mit unseren Formen und ihren Bedeutungen, ihrem Zweck und unseren Beziehungen untereinander. Der Tod schmilzt uns weg – wir fließen wie Wassermoleküle davon, werden unterschiedslos, gehen dennoch nie verloren, wir bleiben einheitlich und verbunden im Ozeans des Seins.
Wir werden im Tod dabei aber nicht in der Göttlichkeit aufgehen und mit ihr verschmelzen: Denn das sind wir bereits und wir bleiben darin enthalten. Nur unser Bewusstsein gab uns Gestalt, unser Wesen und Selbstverständnis. Und unser Geist, den Körper und die Fähigkeit individuell zu denken, zu empfinden und zu überleben.
Unser Leben* ist ein stetiger Anfang,
wie wohl ein durchgehendes Beenden
Und der Tod wird eine not-wendige
Unterbrechung für und auf ein Neues*
"In the Year 2025"
.
Was ist dann besser?
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Leben? Ehrlich?
Also fangt an zu leben!
Lebt überfüllt, beschwerlich,
hastig und gestresst um zu überleben.
Junge Menschen an die Front = unentbehrlich?
.
Oder
.
Sterben?
Und Schluss mit dem Leben?
Stirb lieber erfüllt, erleichtert
und schicksalsergeben.
.
Denn bald gibt es keine Wahl,
nur eine jahrelange Qual
Nein, es gibt kein "Leben" nach dem Leben
Aber eine erweiterte bewusste Existenz bzw.
eine Existenz im vollumfänglichen Bewusstsein
— : —
So lange, bis sich ein menschliches Bewusstsein eine
weitere Entwicklung wählt – lebendig inkarniert zu sein,
um bestimmte Aspekte früherer Leben zu optimieren oder zur
Lösung und Bewältigung früherer gescheiteter Aufgaben zu kommen
Der Tod bringt uns zurück:
In unsere alte und wahre Heimat
Arbeit ist bei Armut gut
Armut ohne Arbeit findet keinen Mut
Sind jedoch die Arbeitslöhne auch nicht gut,
droht die Not und schlussendlich sogar der frühe Tod
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Geheimnisträger werden erst im Sterbebett redselig
Der Tod ist vergleichbar mit unserem persönlichen
Durchqueren des "Urmeeres", einem Kontinuum
des Absoluten, mit einem Durchgang oder Transit
•
Er ist zugleich der Zugang zur "anderen Seite" für eine
Wiedergeburt
Dazwischen befindet sich eine raum- und zeitlose Zone mit allen
Potenzialen und Wahrscheinlichkeiten einer kommenden Existenz
Jeder Mensch auf der Welt
hat Aufgaben zu erfüllen
Ψ
Ganz am Ende wird uns klar,
dass wir diese Prüfungen
uns selbst gestellt haben
Es ist die Stille – die uns spüren lässt
+
Es ist die Energie der Liebe – die uns gedeihen lässt
+ +
Es ist unser Bewusstsein – das uns auch im Tode nicht verlässt
Eine Empfehlung zur Ansicht
Die Quantentheorie beweist, dass wir nicht sterben!
https://www.youtube.com/watch?v=5gvucI8zGE8&ab_channel=TheSimplySpace