Zweifel fordern und fördern
vor allem die geistige Beweglichkeit
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Zweifel fordern und fördern
vor allem die geistige Beweglichkeit
/* php echo "Test" */;?>Der Zweifel ist der Fährmann zum Ufer des Ziels
~ ~ + ~ ~
Aktuelle Strömungen beeinflussen die Überfahrt
wann und wo die Ankunft gelingt
/* php echo "Test" */;?>Liebe entwickelt Würde
Bei ihrer Weitergabe entsteht
die Liebenswürdigkeit und Frieden
/* php echo "Test" */;?>Ändert sich die Welt,
haben sich auch viele in ihr enthaltenen
Gesetze und Wahrheiten geändert
~ ~ ~
Und das stört die Rechthaber,
bekräftigt die Zweifler und
beschäftigt die Juristen
/* php echo "Test" */;?>Zweifeln ist eine Kunst
~
Denn er ändert nicht nur die Wege,
sondern oft auch das Ziel
/* php echo "Test" */;?>War der Zweifel wegweisend
und vermied so die maßgeblichen Fehler,
dann wird er als Ratgeber anerkannt
/* php echo "Test" */;?>Der Zweifel darf aber lediglich
zu einer stets hinterfragbaren Routine werden
Sonst mündet der Weg in den Kreisverkehr,
der schwerlich wieder verlassen werden kann.
/* php echo "Test" */;?>Wenn Menschen nur das glauben,
was sie glauben wollen, fehlt jede Einsicht
~ ~ ~
Es gibt nur eine äußerliche Ansicht und
die bedingt eine unerfreuliche Aussicht,
weil folglich Übersicht, Durchsicht
und sogar die Vorsicht fehlen
~
Ist das etwa Absicht?
Wer bestimmt die Ansichten?
/* php echo "Test" */;?>Wie Lug und Trug
zur Intelligenz beitrug
steht erkennbar im Bezug!
Denn Grips erfordert ein Raubzug
+
Wer aber stets die Wahrheit vortrug,
schult sein Gedächtnis nicht genug
Die Leichtgläubigkeit macht nicht klug
/* php echo "Test" */;?>Sich nicht täglich mit Krieg und Hass,
mit Unglück und Ängsten zu beschäftigen
ist der erste Schritt zur Friedlichkeit
◊
Aber wie lange ist das her und
wann war das jemals möglich?
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