Wer "das Schlechte" stets auf der Rechnung hat,
erspart sich die meisten Zweifel!
Wer "das Schlechte" stets auf der Rechnung hat,
erspart sich die meisten Zweifel!
Hier gibt es keine Zweifel, nur Gewissheit:
Beim Wandel, der Vielfalt und dem Tod.
Zweifel nageln fest.
Nur die Achtsamkeit entdeckt das Mögliche,
der Verstand das Wahrscheinliche
und Mut die Gewissheit.
Notorischer Zweifel zweifelt an allem,
nur nicht an sich selbst.
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Er lässt Dich Deinen Standpunkt nicht verändern,
um den ersten Schritt zu einer anderen Perspektive
zu machen, oder sogar eine andere Wahrheit zu wagen.
Mit der Zunahme
von Wissen werden die Zweifel lauter.
Weil wachsendes Wissen widersprüchlicher wird.
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Mit jedem Schritt
zur Weisheit schwindet die Ungewissheit.
Weil Weisheit die Gegensätze überwindet.
Unsere Zweifel bilden die Schalen der Irrtümer
sowie den Kokon um die notwendigen
Korrekturen auf dem langen Weg
vom Wissen zum Verstehen.
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Wir müssen sie nicht überwinden!
Wir lassen sie hinter uns:
Sie fallen einfach ab.
Neugierde verursacht zuerst die Fragen,
erst dann der Zweifel.
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Die Frage gilt dem „Was“, dann der Zweifel
dem „Wie“, und die Neugier gilt dem „Warum“.
Ist das „Warum“ erkannt, erscheint auch das „Wer“.
Aspekte der Wahrheit bilden die Ausreden der Zweifler.
Sicherheit ist eine Illusion.
Konstanter Zweifel auch.
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Je größer das Wissen, desto länger
der Schatten des Nichtwissens.
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Und desto größer wiederum die Zweifel:
Denn die Schatten des Nichtwissens
wecken die dunklen Zweifel.
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Und sie bilden die Grenzen des Wissens.
Diese Grenzen sind die Illusionen von Sicherheit
des bestehenden Wissens. Wissen ist aber grenzenlos.
Zeit ist der Pate des Zweifels
– wie auch der Gewissheit.
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Die Frage ist nur die der Bewegung:
Stillstand fällt zurück – Bewegung führt voran.
~
Beide sind Funktionen der Zeit:
In die Zukunft oder in die Vergangenheit.