Übermut ist von kurzer Dauer
Unmut hält schon länger an
Hochmut hält noch länger
Schwermut setzt sich ab
Armut dehnt die Zeit
Todesmut beendet sie
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Übermut ist von kurzer Dauer
Unmut hält schon länger an
Hochmut hält noch länger
Schwermut setzt sich ab
Armut dehnt die Zeit
Todesmut beendet sie
/* php echo "Test" */;?>Gleichmut ist nicht Gleichgültigkeit
Todesmut nicht Überheblichkeit
Sanftmut keine Borniertheit
Anmut ist keine Anmaßung
Schwermut keine Eitelkeit
Wehmut nicht Widerwille
Armut ist nicht Desinteresse
Demut ist kein heimlicher Stolz
Unmut gleicht nicht der Arroganz
und Missmut nicht dem Widerwillen
/* php echo "Test" */;?>( 53)
Geistige Armut zeigt eine friedliche Unwissenheit
Doch sie bedeutet Zufriedenheit für Bescheidene
Moralische Armut ist die Waffe der Dreistigkeit
Aber sie bringt letztlich Unglück den Gierigen
/* php echo "Test" */;?>Die Macht des Geldes
bietet eine Fülle von Perspektiven,
und bedient Wünsche und Not-wendigkeiten.
♦
Deswegen ist sie so erfolgreich.
♦
Dennoch sind ihre Hauptstützen im Grunde
die unverrückbaren Perspektiven von Angst
und Gier sowie die Bedrohung durch Armut.
♦
Eine Herrschaft durch die Macht des Geldes regiert
mittels der Angst und Sorge, durch Not und Gier.
♦
Aber nur die Macht einer bedingungslosen Liebe
öffnet langfristig die Wege zur Weisheit,
die jede Perspektive umfasst, auch den
richtigen Umgang mit Geld.
/* php echo "Test" */;?>Armut
– reich an Erfahrung –
kennt die Niederlagen.
~
Aber Reichtum kann sich keine
einzige Niederlage leisten.
/* php echo "Test" */;?>Armut führt zur Revolution.
Reichtum führt zur Evolution.
~~~~~
Armut zu verteilen führt zur Resignation.
Reichtum zu verteilen führt zur Absolution.
/* php echo "Test" */;?>Eine neue Art des Denkens wird uns plötzlich zeigen,
dass die alten unlösbaren Probleme gar keine sind!
Sondern höchstens Herausforderungen
•
Das gilt auch für Krankheit, Armut und Krieg!
•
Aber was bewirkt eine neue Art zu denken?
Die Auswahl der Emotionen und Gefühle
mit denen die Gedanken verknüpft werden
/* php echo "Test" */;?>Ist das die Menschheitsgeschichte
der letzten Jahrtausende?
~ ~ ~
Krieg und Gewalt
Habgier, Süchte, Drogen
Armut und Verzweiflung
Ignoranz und Unwissenheit
Zerstörung und Vertreibung,
Lüge, Arglist und Täuschung
Hunger und Unterernährung
Religiöse Konflikte und Spaltungen
Selbstmord, Erschöpfung, Depression
Ungleichheit der Rassen und Geschlechter
Ausgrenzung, Abschreckung, Geheimhaltung
Machtmissbrauch, Streit, Neid, Gier, Größenwahn
Missbrauch, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur
~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Ja, das ist die schreckliche e i n e Hälfte!
Die andere Hälfte muss jeder Mensch
selbst heraus finden. Wo?
In sich selbst.
/* php echo "Test" */;?>Die Not verdeutlicht die dauerhaften Werte
und
Armut schärft den Blick für das Wesentliche.
/* php echo "Test" */;?>Wenn Arme unsere Hilfe ablehnen
dann fühlen wir uns gekränkt.
~
Aber diese Ablehnung kann auch
ein Geschenk für uns bedeuten.
~
Sie kann uns als eine Erinnerung an
den „Freien Willen“ dienen, und uns
klarmachen, dass freiwillige Armut
ein seltenes Glück darstellt:
~
Das Glück der reinen Liebe, die sich
schon in Armut selbst genügt.
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