Spiritualität
ist die Schöpferin ihres eigenen Willens.
Weil sie immer klarere Antworten erhält. Antworten,
die unser fokussiertes Bewusstsein manifestiert.
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Spiritualität
ist die Schöpferin ihres eigenen Willens.
Weil sie immer klarere Antworten erhält. Antworten,
die unser fokussiertes Bewusstsein manifestiert.
/* php echo "Test" */;?>Denken ist nicht sein!
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Denken ist eine mentale Anstrengung um das Relative zu begreifen.
Denken gleicht bestehendes Wissen und Erfahrenes ab, und verbindet
dieses mit den Inspirationen aus dem Transzendenten, der Realität.
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Realität beinhaltet alle Potenziale, Unterschiede, Differenzierungen,
Gegensätzlichkeiten und Widersprüche aller Zeiträume.
Und das irritiert unseren Geist, der linear veranlagt ist.
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Gedanken kommen aber aus der Realität.
Wir wandeln sie mit unseren Emotionen, mit Verstand
und Vernunft durch Handlungen zu unserer Wirklichkeit.
~~~
Damit wächst unser Bewusstsein.
Denken ist also das Werkzeug zum bewussten Sein.
Zum Bewusst-Sein.
/* php echo "Test" */;?>Vorsicht beim Erweitern des Bewusstseins:
Ist eine Tür erst einmal geöffnet,
existiert sie fortan nicht mehr!
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Vorsicht beim Vertiefen der Erkenntnis:
Ist der Boden erst einmal entfernt
wird man fortan schwerelos!
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(Plötzliche Freiheit kann sehr verstörend sein.)
/* php echo "Test" */;?>Die Intensität unserer Liebe
entspricht der Nähe zur Göttlichkeit.
Eine Entsprechung unseres Bewusstseins.
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Bewusstsein ist die Göttlichkeit,
die in jedem kleinsten Teilchen steckt.
Kosmische Liebe seine Wirkung,
Wahrheit sein Ausdruck und
Freiheit seine Bestimmung.
/* php echo "Test" */;?>„Göttlichkeit“ erscheint vordergründig
als eine reine Frage der Begrifflichkeit.
~ • Ψ • ~
Dann als eine Frage der Anschauung,
zunehmend die des eigenen Bewusstseins,
eine Angelegenheit der Empfindungsfähigkeit
von Liebe und schließlich eine Antwort aus der
Offenbarung des >Vereinigten Bewusstseins<
/* php echo "Test" */;?>Die erste Ebene des Seins entsteht durch die
Verkörperung in einer dualen, relativen Welt.
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Auf der zweiten Seinsebene findet während der
Verkörperung die Überwindung der Dualität statt
Und durch das Sammeln von Information, Integration
und Interaktion bildet sich ein stetig erweitertes
Bewusstsein.
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Auf der dritte Seinsebene können vollkommen
bewusst und frei die Ursachen, Wirkungen und
Verkörperungen jeder weltlichen Erscheinung
gewählt werden. (Die Wahl der Avatare)
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir uns kollektiv unserer göttlichen Natur
– auch in unserem Inneren bewusst werden –
erfüllen wir ein Geheimnis der Schöpfung:
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Es bedeutet, dass gleichzeitig das integrale göttliche
Bewusstsein sich selbst – durch uns alle – als Teil
u n d als Ganzes seiner selbst bewusst wird.
~~~
Wir sind integriert im Göttlichen
und das Göttliche ist in uns integriert.
/* php echo "Test" */;?>Göttlichkeit umfasst und durchdringt
alle Götter und göttlichen „Teile“.
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Teile, Grenzen und Trennungen sind aber lediglich
Vorstellungen, Rollen und Auftritte im Spiel der Existenzen.
~~~~~
Vorstellungen des göttlichen Bewusstseins,
um einem >Ich< einen passenden Geist zuzuteilen,
ein geistiges Fragment und damit den Zugang
zum Höheren Selbst.
Diese Vorstellung gilt für jeweils einen Lebenszyklus.
~~~~~
Ist das Bewusstsein göttlich – dann sind es auch alle Teile.
"Teile" sind relative Splitter in Raum und Zeit.
~
Bewusstsein führt zur Selbsterkenntnis dessen,
was sich in diesem Augenblick manifestiert.
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Nichts und niemand ist absolut ein Teil des Höchsten,
das erscheint uns nur so in unserer momentanen
relativen Verkörperung.
~~~~~
Denn das Höchste ist unteilbar!
Genau so wenig wie Liebe teilbar ist,
die Freiheit oder vollkommenes Glück.
/* php echo "Test" */;?>Alles kulminiert am heutigen Tag.
Nie war die Welt weiter und reifer als jetzt.
Alle Entwicklungen erreichen heute ihren Höhepunkt.
~~~~~
Nie zuvor war sie komplexer, stärker bevölkert,
vielfältiger und vielgestaltiger.
Mehr Bewusstsein ist in seiner Entfaltung
und ihr Wachstum steht in seiner Blüte.
~~~~~
Die Entwicklung der Menschheit, der Welt und
des Kosmos feiern täglich ihren Gipfel und Zenit,
erneute Kulmination und ihre Krönung.
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